Japananemone im November
Jetzt sind sie bereit zum Fliegen – die Samen der Japananemone. Zwar sind es Samenstände und keine Blumen, aber Freude machen sie beim Betrachten. Nach diesen zwei Tagen unerwarteter – fast – Hitzewelle...
Jetzt sind sie bereit zum Fliegen – die Samen der Japananemone. Zwar sind es Samenstände und keine Blumen, aber Freude machen sie beim Betrachten. Nach diesen zwei Tagen unerwarteter – fast – Hitzewelle...
Völlig unaufgeregt kommt sie daher. Viele Gartenbesitzer, auch die mit kleinem Garten fragen: Ja, die hatte ich doch auch – wo ist sie denn nur abgeblieben, wo steht sie jetzt? Dabei hat die...
Frostspanner wieder unterwegs – Kahlfraß an Obst- und Ziergehölzen droht 📍 Quelle: LWG Bayern – Bayerische Gartenakademie 🔗 https://www.lwg.bayern.de/cms06/gartenakademie/gartendokumente/wochentipps/398228/index.php 📝 Der aktuelle Wochentipp der LWG Bayern warnt vor einem erhöhten Aufkommen von Frostspanner-Raupen an Apfelbäumen, Rosen, Ahorn und Hartriegel. Die charakteristisch „katzenbuckelnd“ krabbelenden Larven des Kleinen und Großen Frostspanners können bei Massenbefall kahlen Fraß verursachen. Gegenmaßnahmen: Leimringe ab Herbst, gezielter Meisen-Förderung und – falls nötig – biologische Pflanzenschutzmittel. [Thema-Tag: #Schädlingsbekämpfung #Obstbaumschnitt #Pflanzenschutz]
Genieße den Garten – Tag der biologischen Vielfalt und Gärtnern für Artenvielfalt 📍 Quelle: LWG Bayern – Bayerische Gartenakademie 🔗 https://www.lwg.bayern.de/cms06/gartenakademie/gartendokumente/wochentipps/398636/index.php 📝 Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai) erinnert die LWG Bayern daran, dass naturnahe Gartenbewirtschaftung – unabhängig von der Gartengröße – einen messbaren Beitrag zur regionalen Artenvielfalt leistet. Nützlingsförderung, strukturreiche Beete und der Verzicht auf Pestizide sind die entscheidenden Stellschrauben. Ein motivierender Impuls für jeden GBV-Garten. [Thema-Tag: #Biodiversität #Gartengestaltung #Naturnahergarten]
Mulchen im Bio-Garten: Feuchtigkeitsspeicher, Unkrautbremse und Bodenaktivator in einem 📍 Quelle: selbst-versorgt.de 🔗 https://selbst-versorgt.de/gartenpflege/mulchen-im-garten/ 📝 Frisch erschienen – dieser Beitrag beleuchtet die Saison-Anpassung der Mulchstrategie: Im Frühjahr regt eine frische Schicht das Bodenleben an, im Frühsommer schützt sie vor Austrocknung. Die ideale Schichtdicke liegt bei 5–10 cm, immer mit Abstand zum Pflanzenstamm, um Fäulnis zu vermeiden. Besonders wertvoll: Häufige Fehler wie zu dicke Schichten oder die Verwendung von frischem Rasenschnitt als alleiniges Material werden klar benannt. [Thema-Tag: #Bodenpflege #Mulchen #BiologischerGartenbau]
Du möchtest deine Tomaten ausgeizen und pflegen? In diesem Artikel zeige ich dir drei Pflegearbeiten, mit denen du deinen Tomaten zur Höchstform verhilfst: das Ausgeizen, das Entblättern und das Hochbinden. Alle drei Aufgaben kosten dich weniger als eine Minute pro Woche und Tomatenpflanze, sorgen aber dafür, dass du mehr und größere Früchte erntest und der gefürchteten Tomatenkrankheit Braunfäule vorbeugst. Weiterlesen bei Wurzelwerk – Gartenwissen von Profis Kurzfassung: Ein bildreich illustrierter Praxis-Leitfaden: Das Ausgeizen beginnt direkt nach dem Auspflanzen und sollte wöchentlich wiederholt werden. Geiztriebe morgens entfernen, damit Wunden rasch abtrocknen. Das Anbinden des Haupttriebs an Stäbe oder Schnüren verhindert Windschäden. Für erfahrene Gärtner besonders interessant: Der Artikel diskutiert, wann bei Freilandtomaten das Ausgeizen kontraproduktiv ist – etwa bei buschigen Sorten, die von Seitentrieben profitieren.
Wir erklären, warum Obstbäume so viele unreife Früchte verlieren und warum dies vorteilhaft für eine große Ernte ist. Tipps, wie du deinen Obstbaum beim so genannten Junifruchtfall unterstützt. Weiterlesen bei freudengarten.de Kurzfassung: Spätestens jetzt – vor dem natürlichen Junifall in 3–4 Wochen – sollten überzählige Früchte manuell ausgedünnt werden. Der Artikel erklärt: Nur 4–5 % der Blüten werden zu Früchten, ein rechtzeitiges Eingreifen vor dem Junifall beugt der Alternanz (Abwechslung von Ertragsjahren) vor. Für Äpfel und Birnen gilt: max. zwei kräftige Früchte pro Fruchtbüschel, Abstand mindestens eine Handbreit. Früchte in Schattenzonen vollständig entfernen.
Um den richtigen Zeitpunkt für den Gehölzschnitt gibt es alljährlich viele Diskussionen und oft genug gibt es nicht die eine richtige Meinung. Worin sich die Fachleute jedoch einig sind, ist der Rückschnitt-Termin von frühlingsblühenden Sträuchern wie Forsythie, Ranunkelstrauch und Flieder. Weiterlesen bei gartenpraxis.de Kurzfassung: Frühlingsblüher wie Forsythie, Flieder und Zierkirsche bilden ihre Blütenknospen für das nächste Jahr im Sommer. Der Schnitt direkt nach der Blüte (bei Flieder: sofort nach dem Verblühen!) ist die letzte Chance – wer jetzt noch nicht geschnitten hat, sollte spätestens in den nächsten zwei Wochen ran. Das Grundprinzip: Überflüssige alte Triebe bodennah entfernen, damit das neue Holz ausreifen kann.
Stangenbohnen benötigen im Gegensatz zu Buschbohnen eine Rankhilfe. Die Triebe suchen mit kreisenden Bewegungen nach einer Stütze, an der sie sich hochwinden können. Ihre Höhe wird zumeist durch die Höhe der Stützen begrenzt, so dass die Pflanzen auch noch geerntet werden können. Eine durch ihre tiefroten Blüten besondere Stangenbohne ist die Feuerbohne. Weiterlesen bei meine-ernte.de Kurzfassung: Bis Mitte Juni ist die Aussaat von Stangenbohnen direkt ins Freiland noch problemlos möglich. Samen über Nacht wässern, 5–6 cm tief setzen, Pflanzabstand 50 cm. Als Mittelzehrer brauchen Stangenbohnen im Gegensatz zu Buschbohnen eine moderierte Düngung während der Wachstumsphase. Besonderes Detail: Bohnen gehen Symbiosen mit Knöllchenbakterien ein, die Stickstoff aus der Luft binden – Vorfrucht-Wirkung für das nächste Gartenjahr.
Wettbewerb der Gemeinde Unterhaching: Naturnahe Gärten sind fit fürs Klima und tragen zur Artenvielfalt bei. Die Gemeinde Unterhaching ruft erstmals zu einem Wettbewerb für naturnahe Privatgärten auf. Ziel des Wettbewerbs ist es, die biologische Vielfalt im Gemeindegebiet zu fördern und gleichzeitig durch die Entsiegelung von Privatflächen einen aktiven Beitrag zur Verbesserung des Ortsklimas zu leisten. Warum? Entsiegelte Flächen helfen… Hitze zu reduzieren Regenwasser besser zu speichern und das Wohnumfeld insgesamt lebenswerter zu gestalten. Insgesamt drei Gärten werden prämiert. Insgesamt drei gleichwertige Sieger werden durch eine Expertenjury, bestehend aus Vertretern der Gemeinde Unterhaching sowie des Gartenbauvereins Unterhaching ausgewählt und prämiert. Zu gewinnen gibt es jeweils einen Gutschein von Pflanzen-Kölle Gartencenter im Wert von 250 Euro, ein Insektenhotel und eine Urkunde. Die Teilnahmebedingungen , Bewertungskriterien und das Anmeldeformular siehe auf den Seiten der Gemeine Unterhaching.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es Pflanzen und Co. schaffen, die kalte Jahreszeit zu überstehen, ohne Schäden davonzutragen? Hier finden Sie die Antwort dafür. Weiterlesen bei „GartenTipps“
Moderne Gartengestaltung bedeutet heute natürliche Leichtigkeit mit strukturgebenden Elementen. Ziergräser bringen genau diese Mischung aus Form und luftiger Eleganz ins Beet, während Stauden für Farbtupfer und Blütenfülle sorgen. Weiterlesen bei „berlingarten“
Jeder kennt den Glücksklee. Aber kennen Sie auch den Glücksbambus oder die Glückskastanie? Wir stellen Ihnen ein paar Pflanzen vor, die ebenfalls als Glücksbringer gelten und mit denen Sie sich das Glück ganzjährig nach Hause holen können. Weiterlesen bei „Mein schöner Garten“
Wie kann die Bohne, die regelmäßig auf unseren Tellern landet, zur Giftpflanze des Jahres gewählt worden sein? Das ist der Grund! Weiterlesen bei „kraut&rüben“
Die Lieblingsbeere Nr. 1 der Deutschen ist die Erdbeere. Dabei ist sie aus botanischer Sicht gar keine Beere. Wir räumen auf im Beeren-Arten-Dschungel und klären, was echte Beere sind und welche Früchte sich wie „Wölfe im Schafspelz“ mit ihrem Aussehen als solche tarnen. Weiterlesen bei „kraut&rüben“
Die Wüstenrose von Jericho ist ein Naturwunder und erfreut zu Weihnachten Jung und Alt. Im Handel findet sich meist die Unechte Rose von Jericho. Daran erkennen Sie den Unterschied. Weiterlesen bei „kraut&rüben“
Rindenkrankheiten und -schädlinge können einen Baum irreparabel schädigen. Gut, wenn man die Übeltäter rechtzeitig erkennt. Weiterlesen bei „kraub&rüben“
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Wettbewerb für naturnahe Gärten in Unterhaching
Mehr Artenvielfalt, weniger versiegelte Flächen: Die Gemeinde fördert naturnahe Privatgärten als Beitrag für Klima und Biodiversität.
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