Grashüpfer – Berichte

Grashüpfer – Winterfütterung am 05.11.2022

Gutes Wetter haben wir nicht gehabt beim letzten Grashüpfer-Treffen am 5.11.2022. Vor Nieselregen und Kälte haben wir uns erst einmal ins Pfarrheim zurückgezogen. Weil Schulferien waren, kamen vier Kinder, es war ganz gemütlich.

So hat Magdalena das gesehen:

„Am Anfang haben wir geschaut, wer die meisten Vogelarten kennt und was die Vögel fressen.
Für ein Vogelfutter kamen Äpfel und Beeren auf einen Ast.
Dann wurde der Stock draußen aufgehangen und Vogelfutter in das Vogelhäuschen gelegt.

Wir haben die Äpfel mit der Apfelschälmaschine geschält. Die Schale sah aus wie Spaghetti.
Wir mixten Futter für die Standvögel aus Mehlwürmern und Körnern.
Regina hatte eine Tasse mit Fett und Sonnenblumenkernen für die Vögel vorbereitet. Die Tasse wurde am Baum befestigt.

Es hat uns viel Spaß gemacht.“

Das Vogelfutter wurde aus Sonnenblumenkernen, Rosinen, Haferflocken, kleinen Hagebutten, gehackten Erdnüssen und Mehlwürmern gemixt. Die Grashüpfer haben alles probiert, nur die getrockneten Mehlwürmer ausschließlich für die Vögel übriggelassen.

Text: Magdalena und Regina

Bilder: Regina Tramm-Jula und Margarete Schön

Grashüpfer – Apfelsaftpressen am 15.10.2022

Wir, die Grashüpfer, haben uns am 15.10.2022 wieder getroffen im Pfarrgarten St. Alto und uns diesmal den Äpfeln gewidmet.

Als Erstes haben wir geschaut, welche Apfelsorten es gibt z.B. Jakob Fischer, Reglindis, roter Boskop, Ernst Bosch, Kantapfel und Topaz.

Danach haben wir die letzten Äpfel vom Baum gepflückt.

Da niemand die gesammelten Äpfel waschen wollte, haben wir ausgelost, wer zuerst Äpfel abwaschen muss.

Die anderen Grashüpfer haben die gewaschenen Äpfel anschließend geschnitten.

Als wir genug Äpfel geschnitten hatten, haben wir zum ersten Mal den Apfelhäcksler ausprobiert.

Danach haben wir die Saftpresse unter die Lupe genommen.

Die klein gehäckselten Äpfel wurden eingefüllt und die Saftpresse von Hand in Gang gebracht – wie ein kleines Karussell.

Alle hatten viel Spaß und haben den selbst gepressten Apfelsaft sofort probiert. Er war sehr süß und wirklich lecker!

Aus den restlichen Äpfeln wurde auch noch Apfelsaft gepresst.

Die einzelnen Stationen (Äpfel schneiden, häckseln und Saft pressen) wurden oft durchgetauscht, sodass jeder alles ausprobieren konnte.

Als nach und nach die Eltern dazu kamen, haben wir Margaretes leckeren Apfelkuchen, den sie selbst gebacken hatte, gegessen und natürlich noch unseren Apfelsaft dazu getrunken!

Geschrieben von Hannah-Luisa

Heute waren da:
Quirin & Valentin, Lea, Magdalena & Franziska, Hannah-Luisa & Clara, Greta & natürlich das Grasshüpfer-TEAM

Witz: Es ist Winter. Eine Schnecke kriecht den Stamm eines Apfelbaumes hoch, sagt ein Vogel: „Was willst du, kleine Schnecke? Die Äpfel sind doch noch gar nicht reif.“ Darauf antwortet die Schnecke: „Wenn ich oben bin schon!“

Bilder: Jessica Kascheike und Regina Tramm-Jula

 

Grashüpfer – Die fleißigen Kartoffelsucher am 24.09.2022

Wir, die Grashüpfer, sind am 24.09.2022 in die Nähe von Sauerlach zum Kartoffeln ernten aufs Feld gefahren. Wir haben dazu vom Landwirt die Erlaubnis bekommen.

Stolze 13 Eimer haben wir dort insgesamt gesammelt.

Als wir sie geerntet haben, mussten wir darauf achten, dass die Kartoffeln nicht grün sind, weil diese giftig sind!

Wir haben sehr viele verschiedene Kartoffeln gesammelt: Große und Kleine, in den unterschiedlichsten Formen.

Als alle Eimer voll waren, haben wir uns die größte Kartoffel rausgesucht. Das war dann unser Kartoffelkönig!

Natürlich hatten die Mamas auch was zu tun: sie hatten die Aufgabe Begriffe zu sammeln, was man alles aus Kartoffeln herstellen kann, und zwar: Kartoffelschnaps, Pellkartoffeln, Schupfnudeln, Kartoffelkuchen und noch vieles mehr …

Die Kartoffelart, die wir gesammelt haben, heißt Marabel und ist eine vorwiegend festkochende Kartoffel, die man gut für Pellkartoffeln verwenden kann.

Nach der Kartoffelsuche sind wir zurück nach Unterhaching in den Pfarrgarten gefahren und haben die 13 Kübel ausgeladen.

Natürlich mussten wir die Kartoffeln auch verkosten, daraufhin haben wir Pellkartoffeln mit Quark gemacht.

Selbstverständlich wurde der Quark mit den selbst angebauten Kräutern aus dem Garten gemixt und verziert – zum Beispiel: Zitronenmelisse, Basilikum, Fenchel und noch viele mehr.

Natürlich haben wir die Kräuter selbst geschnitten und anschließend noch mit dem Wiegemesser zerkleinert. Wobei das Wiegemesser sehr begehrt bei den Kindern war.

Die Mamis hatten auch Spaß beim Kartoffeln abpellen.

Nach dem leckeren Festmahl haben wir Eierlaufen mit den Kartoffeln gespielt.

Als wir uns ausgepowert hatten, haben wir noch unseren Kartoffelturm abgeerntet – nochmal ungefähr ein halber Eimer voller Kartoffeln!

Im Kartoffelturm haben wir auch sehr viele Regenwürmer gefunden, die wir anschließend in unser großes Beet umgesetzt haben, da wir im nächsten Jahr zum Anbauen wieder gute Erde haben wollen!

Beim Kartoffelfest waren dieses Mal dabei:

  • Adisa
  • Greta
  • Hannah-Luisa
  • Jakob
  • Lea
  • Max
  • Quirin
  • Valentin
  • das Grashüpfer-Team Regina & Margarete und Rainer
  • und natürlich die netten & hilfsbereiten Mamis

geschrieben von Hannah-Luisa & Valentin (:

Randnotiz: Auf der Liste der Mütter steht „Kartoffelschnaps“ nicht an erster Stelle ….

Kartoffelernte der Grashüpfer am 24.09.2022 / Bericht im Münchner Merkur vom 05.10.2022

Grashüpfer – Sommerfest am 23. Juli 2022

Es war nicht so sicher, dass das Sommerfest der Grashüpfer tatsächlich am 23.7.22 im Pfarrgarten stattfinden konnte. Natürlich war die Hoffnung groß, dass die angekündigten Regenschauer nicht gerade von 14 bis 16 Uhr kommen würden.

Die Idee dem mit Regenschirm und Wetterfrosch entgegenzuwirken war wirklich gut und wirksam. „Hab ich einen Regenschirm dabei, regnet es sicher nicht“.

Hannah-Luisa und Valentin haben sich trotz der bevorstehenden Sommerferien drangemacht das Fest mit 10 Grashüpfern, Eltern und Geschwistern zu beschreiben.

Wohl, weil es gleich richtig losging, haben sie vergessen, dass zunächst die Ernte von den Beeten und dem Bohnenzelt eingebracht wurde. Die Grashüpferanhänger mit selbstgedrehter Kordel haben alle mit heimgenommen.

Hannah-Luisa und Valentin:
Wir, die Grashüpfer, haben am 23.7.22 Sommerfest gefeiert.
Die Eltern waren auch dabei.
Regina und Margarete hatten ein Kreuzworträtsel für alle vorbereitet. Das Lösungswort war „Bohnenzelt“, welches wir Grashüpfer in unserem Garten haben.

Die Eltern haben zusätzlich Bilderausschnitte von Pflanzen bekommen. Diese Ausschnitte mussten sie im Grashüpfergarten suchen und die entsprechende Pflanze anschließend benennen.

Es gab auch echte Grashüpferlimonade. Sie war sehr lecker. Zudem ließen wir uns das gesunde und abwechslungsreiche Buffet schmecken.

Zur vollständigen Ansicht bitte auf ein Bild klicken.

Text und Fotos: Regina Tramm-Jula

 

Grashüpfer – Wassertag am 25.06.2022

Wir trafen uns am 25. Juni 2022 im Pfarrgarten von St. Alto – diesmal die Grashüpfer und Eltern. An diesem Tag sollte sich alles ums Wasser drehen, daher haben wir zur Einstimmung ein Experiment gestartet. Welches Obst oder Gemüse geht im Wasser unter und welches schwimmt? Eine große Schüssel mit Wasser und ein Tablett mit vielen Obst- und Gemüsesorten und dann ausprobieren und beobachten.

Die Grashüpfer und die Eltern gaben einen Tipp, ob das von ihnen ausgesuchte Obst oder Gemüse wohl schwimmt oder untergeht. Zum allgemeinen Erstaunen schwamm der schwere Weißkohlkopf gemütlich oben, während die kleine Kirsche gleich versank. Zitrusfrüchte schwimmen, gelbe Rüben, auch kleine, nicht. Das spezifische Gewicht ist die Lösung, aber das kann man nicht sehen, sondern man muss es errechnen.

Wir haben uns aufs Beobachten beschränkt und das war lustig genug. Wir haben dann Obst und Gemüse eingepackt für unsere Brotzeit und es begann die Hauptsache an diesem Tag.

Valentin H. hat für uns einen detaillierten Bericht dazu geschrieben. Die Bilder unten zeigen, was er schreibt…

Grashüpfer im Wasserwerk Hohenbrunn am 25.06.2022

„Wir besuchten das Wasserwerk in Hohenbrunn.
Der Wasserwart heißt Herr Panzmeier. Er hat uns durch das Wasserwerk geführt. Die Brunnen befinden sich im Höhenkirchener Forst. Es gibt hier zwei Brunnen, die eine Tiefe von jeweils ca. 40 m aufweisen. Ein Brunnen fördert 90 Liter Wasser pro Sekunde. Das Grundwasser hat Trinkwasserqualität, weshalb es nicht mehr aufbereitet werden muss. Das Wasser muss jedoch in bestimmten Abständen auf seine Qualität untersucht werden.

Seine Temperatur beträgt etwa 10 °C. Das geförderte Wasser wird in zwei 2.500 m³ fassenden Becken gelagert. Die Wassermenge in den Becken reicht für ca. einen Tag, um angeschlossenen Haushalte mit Wasser zu versorgen. Das Trinkwasser wird über eine Leitung mit ca. 8 bar in das öffentliche Wassernetz in ca. 1,5 m Tiefe gepumpt. Zum Schluss gab es noch eine Brotzeit mit Wasser aus dem Wasserwerk.

Uns allen hat der Ausflug sehr gefallen!“

Berichte von Valentin H. und Regina Tramm-Jula

Grashüpfer – Der Kartoffelturm

In der Ausgabe vom 06.06.2022 berichtet die Süddeutschen Zeitung vom „Kartoffelturm“-Projekt der Grashüpfer des Gartenbauvereins Unterhaching.

Beitrag in der SZ vom 06.06.2022

Kartoffelturm der Grashüpfer im Pfarrgarten von St. Alto / Bild: Regina Tramm-Jula

Grashüpfer – Pflanzzeit am 28.05.2022

Grashüpfer – Pflanzzeit / Bild: Regina Tramm-JulaWir, die Grashüpfer, waren heute 4 Kinder. Es war bewölkt, aber warm. Uns hat es sehr gut gefallen!

Wir haben heute sehr viel an den Beeten verändert. Wir haben einen Schneckenzaun gebaut, dass die Schnecken das Gemüse nicht auffressen. Angepflanzt haben wir Salat, Kohlrabi, Erdbeeren, Karotten und Rote Bete.

Bevor wir die verschiedenen Sachen eingepflanzt haben, haben wir Unkraut rausgezogen. Quirin war ein fleißiger Unkrautzupfer. Sonst haben Valentin und Andi noch Bohnen am Bohnenzelt nachgepflanzt.

Nach der harten Arbeit aßen wir Schnittlauchbrote mit Radieschenblättchen darauf, sonst noch Kekse, Wiener und Aprikosen.

Beim Essen erzählten wir uns furchtbar witzige Witze, wobei wir sehr lachen mussten.

Bericht von Hannah Luisa und Valentin

Grashüpfer – Kartoffelturm und Bohnenzelt (30.04.2022)

Grashüpfer – „Kartoffelturm und Bohnenzelt“ am 30.04.2022

„Kartoffelturm und Bohnenzelt“ war der Titel des letzten Grashüpfer-Treffens am 30. April 2022. Bestellt war gutes Wetter, hat leider nicht geklappt. Die 11 Grashüpfer sind aber nicht so.

Beim Treffen wurde Erde gemischt, Töpfe befüllt, Bohnenkeime gelegt, Bohnenstangen zum Tipi gefügt. Hasendraht auf Länge geschnitten, von Nussbaumstecken zu einem Ring gefügt, dann Erde eingefüllt. Stroh hat verhindert, dass die Erde aus dem Ring fällt. Dann wurden etagenweise vorgekeimte Kartoffeln eingelegt. Wurde kein Riesenturm, mehr ein Türmchen, aber wir werden sehen.

Alle Grashüpfer konnten und wollten nicht immerzu arbeiten, aber es wurden auch mit Begeisterung die Apfelbäume von Gehäuseschnecken befreit und eine Sammlung angelegt. Vier Kohlrabis wurden auch noch ins Beet gepflanzt.

Dann gings zur Brotzeit ins Pfarrheim. Schnittlauchbrote und Gemüsesticks fanden reißenden Absatz. Letztendlich teilte sich die Begeisterung gleichmäßig auf die Themen Kartoffelturm, Bohnenzelt, Schnecken sammeln und gemeinsam Essen. Auch die Kohlrabis fand einen Anhänger.

Text: Regina Tramm-Jula
Bilder: Regina Tramm-Jula und Margarete Schön


 

Bei den Grashüpfern ist was los

5-mal haben sich die Grashüpfer in diesem Jahr schon getroffen. Jedes Mal waren die geplanten 2 Stunden eigentlich zu kurz für die Aktivitäten. Räuchern von Salbei und Orangenschale im selbstgebauten Räuchertopf über Anzucht von frischen Sprossen in einem Anzuchtglas.

Im Februar waren Zwiebeln das Thema. Es wurden Zwiebel Frühblüher in zuvor bemalte Töpfchen gepflanzt.

Mit Murmeln gerollte Frühlingsbilder brachten noch mehr Farbe in den Nachmittag. Zeit wurde es einen Pflanzplan zu erstellen. Was soll in den Beeten wachsen? Ein Zwiebelexperiment wurde angestoßen.

Es war Mitte März und wir konnten in den Beeten anfangen zu arbeiten. Unkraut jäten, hacken und harken. Wegebretter verlegen und Kompost ausbringen. Der wurde genau betrachtet. Rote kleine Kompostwürmer, aber auch weiße, dicke Larven wurden gefunden. Maikäfer oder Rosenkäferlarven? Die Grashüpfer wissen es.

Im März konnten wir dann auch schon Radieschen säen und die Reihen mit beschrifteten Holzstückchen kennzeichnen.

Beim fünften Treffen der Grashüpfer, am Samstag vor Palmsonntag, schauten die Radieschen schon etwas aus der Erde. Wieder wurde Unkraut gejätet und ein Beet vorbereitet und dann Erdbeeren gepflanzt.

Zur Brotzeit haben wir Schnittlauch geschnitten und dann im Pfarrheim Brotzeit gemacht. Nach der Pause wurden Osternester gebastelt und weich ausgepolstert.
Für das nächste Treffen hat jeder Grashüpfer eine Kartoffel zum Vorkeimen mitgenommen.

Kartoffelturm und Bohnenzelt – so ist das Thema des Treffens am 30.4.2022.
Die Termine für die nächsten Treffen sind bereits festgelegt (siehe Veranstaltungen)

Wir, das Leitungsteam, sind mit großer Freude bei der Sache, vielleicht aber gibt es jemanden, der gern bei uns mitmachen möchte, mit Begeisterung für Kinder und Natur und gerne auch eigenen Ideen in der Gruppe. Dazu gern melden unter grashuepfer_ltg@gartenbauverein-unterhaching.de.

Text: Regina Tramm-Jula
Bilder: Regina Tramm-Jula und Margarete Schön


 

Mit den Bildern von der Weihnachtsfeier unserer Grashüpfer wünschen wir ein frohes, buntes glückliches Jahr 2020!

Es war viel los auf der Weihnachtsfeier.  Eva Adler verabschiedete sich von den Grashüpfern, auch im Namen von Jörg Zimmer. Es zieht die beiden ins Saarland. Sehr schade!  Haben sie doch sehr ideenreich und begeistert viele Treffen der Grashüpfer gestaltet.

Doch zum guten Glück sind 2 neue Leiterinnen gefunden worden, die die Grashüpfer zusammen mit Sieglinde Schuster-Hiebel führen möchten. Bereits auf der Weihnachtsfeier wurden mit ihrer Hilfe Bienenwachskerzen selbst gezogen, Sterne aus Papier geschnitten und mit Namen beschrieben und zum Abschied auch ein Lied einstudiert. Der gerade bepflanzte Balkonkasten wurde singend an Eva übergeben.

Erwachsene und Kinder haben noch gemeinsam Punsch und Plätzchen genossen. Die Kinder haben die Plätzchen auch schon aus ihrer Weihnachtstüte gefischt, die sie geschenkt bekamen. Fast einhellig war die Meinung, die mit Schokolade überzogenen Plätzchen wären die Besten.

 

 

Fotos: Helmut Patalong; Auswahl Fotos und Text: Regina Tramm-Jula