Garten-Welt Mailversand Text

Pilzfäden als Lederersatz

Der Sportartikel-Hersteller Adidas bringt 2021 erstmals Schuhe auf den Markt, bei denen anstelle von Leder ein Stoff aus Pilzfäden vernäht wurde. Mehr als die Hälfte aller Produkte, nämlich 60%, sollen im Jahr 2021 nachhaltig sein, verspricht der deutsche Sportartikelhersteller Adidas. Dazu zählen hohe Anteile an recyceltem Polyester – unter anderem aus Plastikabfällen, die an Stränden gesammelt wurden – wiederverwendete Baumwolle und die Auslistung von Fellen. Auch vegane Schuhe hat die Marke bereits im Sortiment. Eine echte Innovation ist jedoch, was der Konzern exklusiv mit drei anderen Modeunternehmen weltweit in diesem Jahr erstmals präsentieren wird: Schuhe, die anstelle von Leder aus einem Pilzgeflecht gefertigt werden. Weiterlesen bei BIOÖKONOMIE.de ...
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Biobasierte Materialien – Werkstoffe und Textilien

Ob Mais, Holz, Löwenzahn oder Spinnenseide – die Rohstoffbasis von Biomaterialien ist ebenso groß wie ihre Anwendungsmöglichkeiten. Dieses Dossier zeigt, wie nachwachsende Rohstoffe in innovativen Werkstoffen oder Textilien eingesetzt werden. Die Mehrzahl bisheriger Materialien wird auf der Basis von Erdöl hergestellt. Doch laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wird spätestens im Jahr 2035 die maximale Förderung der globalen Erdölvorkommen erreicht sein. Eine Alternative könnten Materialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe sein. Diese haben nicht nur eine bessere Umweltbilanz, sondern liefern mitunter auch ganz neue Anwendungsperspektiven in der Industrie. Weiterlesen bei BIOÖKONOMIE.de ...
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Wer falsche Zweige abschneidet, erspart sich die Ernte

Aufräumen in Corona-Zeiten bringt solche Schätze zum Vorschein. Und die Titelzeile gilt nach wie vor...! Zum Vergrößern hier klicken ...
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Giftige Pflanzen – das sollten Sie wissen

Von allen Vergiftungsfällen machen Vergiftungen durch Pflanzen nur einen kleinen Teil aus. Doch wann ist eine Pflanze überhaupt giftig? Und woran erkenne ich Giftpflanzen? GIFTPFLANZEN - ALLES EINE FRAGE DER DOSIS Gibt es spezielle Merkmale, an denen ich Giftpflanzen erkennen kann? Wann ist eine Pflanze giftig? Giftige Pflanzen in Wohnung und Garten: Was muss ich beachten? Wenn ich Kinder oder Haustiere habe: Sollte ich Giftpflanzen in Haus und Garten vermeiden? Wie oft vergiften sich Menschen an Pflanzen? Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Sie in dem Beitrag des MDR / Garten - hier weiterlesen ...
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Wissen aktuell – Pflanzen, einfach genial!

Pflanzen werden oft unterschätzt. Dabei haben sie beeindruckende Fähigkeiten, von denen wir Menschen viel lernen können: Pflanzen sind nicht nur geniale Baumeister, auch bei der Schadstoffbeseitigung und Luftreinigung sind sie uns weit voraus. Forscher entdecken immer wieder neue verblüffende Fähigkeiten bei Pflanzen - zum Beispiel können sie Gerüche unterscheiden und sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Sie sind trickreiche Verführer und Meister der Verteidigung. Die Wissenschaftsdokumentation "wissen aktuell: Pflanzen, einfach genial!" zeigt eine ungewohnte Sicht auf unsere grünen Mitgeschöpfe und wie sie unsere Lebensbedingungen verbessern könnten. Weiter zum Video auf der 3sat Mediathek Dauer: 1:26 Std ...
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Wurmkiste – so klappt’s mit eigenem Bio-Dünger

Wurmkisten können ganzjährig angelegt werden. Alles, was Sie dafür wissen müssen, und welche Vorteile eine Wurmfarm gegenüber dem 'normalen' Kompost hat, lesen Sie im Beitrag des MDR Garten. Es werden dabei folgende Fragen beantwortet: Was sind die Vorteile von Wurmkisten im Vergleich zum herkömmlichen Kompost? Wie sollte eine Wurmkiste aufgebaut sein? Was für Würmer brauche ich für meine Wurmkiste? Wo bekomme ich Kompostwürmer her? Wie befülle ich meine Wurmkiste zu Beginn? Darf das, was auf den Kompost darf, auch in meine Wurmkiste? Wo kann die Wurmkiste stehen? Weiterlesen bei MDR Garten Weitere Informationen zum Kompostieren, z.B.: Kompostwiki - eine gemeinschaftliche Wissensdatenbank zum Thema Kompostierung Foto: Kompostwiki (CC Attribution-Share Alike 4.0 International) ...
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Räuchern – Kräuter und ihre Wirkung laut altem Brauchtum

Rauhnächte Liebes- bis Heilräucherung - für jeden Zweck ist das passende Kraut gewachsen. Eine Auswahl an Kräutern, denen traditionell heilende oder schützende Wirkungen nachgesagt werden, stellen wir hier vor. Auch wer nicht esoterisch angehaucht ist, kann von den Düften profitieren. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Zeigerpflanzen nutzen und im Einklang mit der Natur gärtnern

Viele Gärtner wissen: Wenn die Forsythie blüht, ist es Zeit, die Rosen zu schneiden. Sie orientieren sich am sogenannten phänologischen Kalender. Dieser unterteilt das Jahr nicht in vier, sondern in zehn Jahreszeiten. Dabei gelten unter anderem bestimmte Wild-, Nutz- und Zierpflanzen als Hinweisgeber darauf, dass eine bestimmte Vegetationsperiode begonnen hat. Wer auf diese sogenannten Zeigerpflanzen achtet, kann im Einklang mit der Natur gärtnern und den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat von Gemüse oder den Rückschnitt bestimmter Pflanzen finden. Weiterlesen bei MDR Garten Siehe auch: Zeigerpflanzen nach Standort Verschiedenen Zeigerpflanzen / Indikatorpflanzen ...
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Pflanzen des Jahres 2021: Stechpalme, Schafgarbe und Wiesenknopf

Schützenswert Jedes Jahr stehen besondere Pflanzen im Fokus - weil sie gefährdet sind oder weil sie besonders spannende Eigenschaften haben. Im Jahr 2021 gehören dazu: Baum: Stechpalme Blume: Wiesenknopf Staude: Schafgarbe Gemüse: Mais Giftpflanze: Schlafmohn Heilpflanze: Meerrettich Arzneipflanzenkunde: Myrrhenbaum Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Gute Vorsätze fürs neue Gartenjahr

Haben Sie sich schon etwas für 2021 vorgenommen? Der folgende MDR Beitrag beschreibt einen Garten als Wohlfühlplatz: Achtsam gärtnern im Jahr 2021 Der Corona-Krise im (Klein-)Garten trotzen, ein Insektenhotel bauen, eigenes Saatgut gewinnen, Gemüse selber anbauen: Wir haben gute Vorsätze für das neue Gartenjahr gesammelt. Diese zwölf Gartentipps sind von der Redaktion ausdrücklich zum Nachahmen empfohlen. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Winterblüher verschönern den Garten in der kalten Jahreszeit

Wenn die meisten Bäume und Büsche kahl sind, haben Winterblüher ihren großen Auftritt: Mit ihren farbenfrohen Blüten vertreiben sie im Garten die winterliche Tristesse. Weiterlesen bei NDR Ratgeber Garten Dekorativ und herrlich duftend: Winterschneeball Winterschneeball setzt im Winter schöne Akzente im Garten. Die Blüten leuchten imposant in Weiß oder Rosa und verströmen einen herrlichen Duft. Die Pflanze ist ausgesprochen pflegeleicht. Weiterlesen bei NDR Ratgeber Garten ...
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Kaltkeimer aussäen: Diese Pflanzen keimen nur dank Kälte

Manche Pflanzen - wie Frauenmantel, Bärlauch, Steinsame und Phlox - keimen nur, wenn sie lange genug tiefe Temperaturen abbekommen haben. Gärtnerin Brigitte Goss erklärt, was Kaltkeimer sind und wie sie richtig ausgesät werden. Kaltkeimer sind Pflanzen aus Gebieten, in denen es im Winter kalt und frostig wird, so wie es auch in Deutschland meist üblich ist. Kaltkeimer haben sich an dieses Klima angepasst. Ihre Samen reifen im Sommer und Herbst. Früher nannte man diese Pflanzen Frostkeimer, aber heute ist die Bezeichnung Kaltkeimer üblich. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Ingwer – ein scharfer TV-Star im Garten

Eignet sich Ingwer nur als TV-Star, also nur für das Fernsehen, oder passt die Pflanze auch in den heimischen Garten? Die Knolle aus Ost-Asien bzw. Südost-Asien hat nämlich prominente Verehrer in Deutschland. Ingwer und die damit verbundenen wohltuenden Wirkungen werden von TV-Köchen wie Alfons Schubeck gepriesen. Das tägliche Glas Wasser mit Ingwer gehört für ihn zu seinen Lieblings-Disziplinen. Doch was hat es wirklich mit Zingiber, so lautet die botanische Bezeichnung, auf sich? Wie lässt sich diese Pflanze kultivieren? Was ist sinnvoller – kaufen oder selbst anbauen? Was genau ist essbar? Welche Tipps und Tricks gibt es? Was haben Sie über Ingwer noch nicht gewusst? Hat Ingwer einen Platz im Garten? Diese Fragen und einiges mehr werden im Folgenden behandelt. Weiterlesen bei "Garten Pflanzen" ...
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Urban Jungle: Der Dschungel in den eigenen vier Wänden

Wohntrend Viele junge Menschen zieht es in die Städte, gleichzeitig steigen dort die Mieten unaufhörlich. Ein Stückchen Grün in der Großstadt wird für Viele unbezahlbar. Um die Sehnsucht nach Natur und Wildnis zu stillen, werden Zimmerpflanzen neu entdeckt. Das Phänomen heißt "Urban Jungle" (Stadtdschungel) und wird zeitgemäß nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch in den sozialen Medien zelebriert. Sogenannte Plantfluencer setzen ihre Pflanzen auf Instagram sehr stilbewusst in Szene. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Pflanze versteckt sich vor Menschen

Evolution der besonderen Art: Der Mensch hat ein Heilkraut der traditionellen chinesischen Medizin gleichsam in Stein verwandelt, berichten Forscher. An einigen Standorten in der Himalajaregion haben diese Pflanzen eine Tarnung entwickelt, die sie vor den Blicken von Sammlern schützt. Normalerweise sind ihre Blätter grün und die Blüten gelb. Wo man sie ausreißt, bringt sie hingegen unterschiedliche Tarnfärbungen hervor, die zum jeweiligen Aussehen der umliegenden Steine passen. Dadurch können Menschen sie nur schwer erkennen, bestätigen Tests. Weiterlesen bei wissenschaft.de ...
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Was die Blätter zum Fallen bringt

Sobald die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, färbt sich das Laub unserer Bäume leuchtend bunt und fällt schließlich ab. Weit verbreitet war bisher die Annahme, dass steigende Durchschnittstemperaturen in Folge des Klimawandels den Bäumen ermöglichen, ihre Blätter länger zu behalten, länger Fotosynthese zu betreiben und somit mehr CO2 zu binden. Doch diese Rechnung geht nur bedingt auf. Wie Forscher nun gezeigt haben, ist die jährliche Kohlenstoffspeicherkapazität der Laubbäume begrenzt. Sind die Speicher voll, werfen die Bäume ihre Blätter sogar eher ab, obwohl die Temperaturen ein längeres Grünen erlauben würden. Weiterlesen bei wissenschaft.de ...
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Darum könnten Pilze die Rohstoffe der Zukunft sein

Nachhaltigkeit Häuser und Kleidung aus Pilzgeflecht klingt erstmal irre? Pilze haben als Rohstoff enormes Potenzial – und könnten unsere Wirtschaft nachhaltiger machen. Inhalt: Darum geht’s: Pilze gibt es nicht nur in der Küche, sondern auch in der Biotechnologie Darum sollten wir drüber sprechen: Richtig eingesetzt, könnten sie die Welt ein Stück besser machen Aber: Der Sprung in den Massenmarkt fehlt noch in einem Bereich Und jetzt? Pilz-Biotech hat viel Potenzial – es muss sich nur weiter durchsetzen Weiterlesen bei quarks.de ...
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Staudensterne – neue Sorten entdecken und ausprobieren

Neue Sorten zu entdecken und auszuprobieren, hat für viele Staudenfans einen besonderen Reiz – aber welche der zahlreichen Auslesen und Züchtungen soll es bloß sein? Was zeichnet eine gute Sorte aus? Weiterlesen beim Bund deutscher Staudengärtner (BdS) ...
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Wie Bienen Spiralen bauen

Komplexe Struktur entsteht ohne "Masterplan" oder Kommunikation Wunder der Natur: Diese spiraligen oder konzentrischen Muster sind das Werk der australischen Wildbiene Tetragonula carbonaria. Wie Biologen herausgefunden haben, konstruieren die Arbeiterinnen diese komplexen, symmetrischen Gebilde ohne Duftkommunikation oder einen übergeordneten Plan. Das Muster ergibt sich stattdessen aus einfachen geometrisch-mathematischen Prinzipien – wie beim Kristallwachstum. Weiterlesen bei scinexx.de ...
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Was wäre, wenn es keine Bestäuber mehr gäbe?

Biene, Schmetterling und Co tragen ein bis zwei Prozent zur Weltwirtschaftsleistung bei Ernüchterndes Gedankenspiel: Wenn alle Bestäuber-Insekten plötzlich wegfielen, würde die Weltwirtschaft auf einen Schlag Billionen US-Dollar einbüßen – der Verlust entspräche rund ein bis zwei Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts. In Deutschland könnte uns ein völliger Kollaps der Tier-Bestäubung rund 3,8 Milliarden Euro pro Jahr kosten, wie Forscher errechnet haben. Dies verdeutlicht, welche Leistungen die Bestäuber weltweit erbringen – und wie unverzichtbar sie sind. Weiterlesen bei scinexx.de ...
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Die Stinkwanze hat das bayerische Voralpenland erreicht

Bei den kühlen Tagen ziehen sich die Wanzen in die Häuser zurück. Falls Sie eine sehen, nicht zerdrücken - es stinkt sonst fürchterlich...! In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung beschreibt Peter Haake die Auswirkungen der Wanzen auf unsere Gärten: Nach Laubholzbockkäfer und Buchsbaumzünsler gibt es einen neuen Störer in den heimischen Gärten. Experten befürchten, dass Stinkwanzen zur Plage werden könnten. Die kleine Wanze kann nicht tanzen, und sie lauert auch nicht auf der Mauer. Sie zieht sich jetzt lieber in Ritzen und Spalten zurück, denn sie friert nicht gern. In ihrer ostasiatischen Heimat, in Ostchina, Japan oder Korea, ist es viel wärmer. Doch die Marmorierte Baumwanze ist ein Überlebenskünstler, der längst auch in Europa auf Eroberungs- und Beutezug gegangen ist - zunehmend mit fatalen Folgen für Obst- und Gemüsebauern. Vor allem in südlichen und mittleren Regionen Europas hat man bereits schlechte Erfahrungen gemacht mit dem invasiven Winzling, der ganze Ernten vernichten und Schäden in Millionenhöhe verursachen kann. Doch nicht nur hier: Auch in Deutschland ist die Wanze auf dem Vormarsch und hat nun das bayerische Voralpenland erreicht. Weiterlesen im Beitrag der Süddeutschen Zeitung ...
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Galerie der Artenvielfalt – Aufbau einer Online-Bildergalerie

Pelzbiene oder Erdwespe? Wildbienen und andere Stechimmen (Teilordnung der Hautflügler) sind hoch bedroht und wie viele andere Insekten stark vom Artenrückgang betroffen. Um diese Tiere schützen zu können, ist es wichtig, sie zuverlässig zu erkennen und weiteres Wissen über die Arten zu sammeln. Mit einer neuen, weltweit einzigartigen Online-Bildergalerie von Bienen, Wespen, Ameisen und anderen Hautflüglern möchte die Zoologische Staatssammlung München (SNSB-ZSM) zur besseren Artenkenntnis auch in der breiten Bevölkerung beitragen. Die Web-Galerie soll engagierte Naturliebhaber, aber auch Forscher ansprechen, um ihnen diese Insektengruppe näherzubringen und eine Identifizierung von Arten zu ermöglichen. Weiter zum Artikel der Zoologische Staatssammlung München Weiter zur Online-Galerie ...
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Nützlinge – Das geheime Leben der Spinnen im Garten

Spinnen bevölkern in allen Größen und Farben unsere Beete und halten die Schädlinge in Schach. So stehen beispielsweise Mücken und Fliegen auf ihrem Speiseplan. Weiter zum Video "Spinnen im Garten" des MDR Garten ...
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Maya waren Pioniere der Wasserfilterung

Mayastadt Tikal besaß die wahrscheinlich älteste Zeolith-Filteranlage der Welt Verblüffend modern: Schon vor mehr als 2.000 Jahren reinigten die Maya ihr Trinkwasser mit Filtern aus Quarzsand und Zeolithkörnchen, wie Funde in der Mayastadt Tikal belegen. Diese Filteranlage ist damit eine der ältesten weltweit. Analysen zufolge entfernte sie effektiv giftige Algen und Bakterien aus dem größten Wasserreservoir Tikals. Das poröse Mineral für ihre Filter beschafften sich die Maya aus einer 30 Kilometer entfernten Gesteinsformation. Weiterlesen bei scinexx ...
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Ein Garten in der Wüste

Pharaonische Landschaftsarchitektur im ägyptischen Dahschur Vor 4.600 Jahren errichtete König Snofru südlich von Gizeh die ersten großen Pyramiden Ägyptens. Mit ihnen begann in der Nekropole Dahschur ein jahrhundertelanger Totenkult. Doch der Pharao ging noch weiter, wie Archäologen entdeckt haben: Er verwandelte die Gegend um Dahschur in eine komplett menschengemachte Landschaft. Weiterlesen bei scinexx ...
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Sprossen und gesunde Microgreens ziehen: So geht’s

Mal etwas Trendiges: Keimsprossen sind beliebt und eignen sich gut, um etwa Quarkbrote, Suppen oder Salate zu verfeinern. Man kann sie einfach selbst ziehen - klassisch ohne Substrat oder auf Anzuchterde als Microgreens. Bei Sprossen, die auch als Sämlinge oder Keimlinge bezeichnet werden, handelt es sich um den jungen Saatgut-Austrieb von Gemüse- oder Getreidepflanzen. Die Keimlinge sind sehr gesund, reich an wertvollem Eiweiß, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Weiterlesen bei ndr.de (mit Video) ...
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Stauden und Gehölze im Herbst pflanzen

Im Herbst denken nur wenige daran, den Garten neu zu gestalten. Dabei ist der Zeitpunkt ideal, um winterharte Stauden und Gehölze wie Rosen oder Obstbäume zu pflanzen. Im Herbst beginnt die Ruhezeit für Pflanzen. Die meisten werfen ihr Laub ab und stellen ihr oberirdisches Wachstum ein. Solange der Gartenboden noch warm genug ist, wachsen die Wurzeln jedoch weiter. An frostfreien Tagen können bis etwa Anfang Dezember deshalb viele robuste winterharte Stauden und Gehölze problemlos gepflanzt werden. So können sie gut anwachsen und haben beste Voraussetzungen für einen kräftigen Austrieb im Frühjahr. Weiterlesen bei ndr.de ...
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Herbstlaub im Garten kompostieren!

Jetzt Falllaub im Garten kompostieren + Klima schützen! Alle Jahre wieder dasselbe „Problem“: Im Herbst fallen die Blätter der laubabwerfenden Gehölze. Je nach Witterung und Baumart früher oder später. Auf dem Gehweg oder im Hof muss das Laub dann aus Gründen der Verkehrssicherheit weggeräumt werden. Doch wohin mit der großen Menge an Laub? Bisher hat man das Laub über die Grüne Tonne "entsorgt". Im Sinne einer umweltschonenden und klimafreundlichen Gartenpflege ist das nicht zweckmäßig. Das Laub der Bäume ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. Deshalb sollte es auch da mineralisiert werden, wo es gewachsen und gefallen ist, nämlich im Garten. Dadurch bleibt die wertvolle organische Masse im geschlossenen Nährstoffkreislauf des Gartens. Dieser Rohstoff Falllaub hat es in sich: Für Milliarden von Boden-Mikroorganismen, Insekten und Regenwürmern ist es eine echte Kraftkur; denn diese haben es zum fressen gerne und heraus kommt schlussendlich wertvoller Humus! Der verbessert die Vitalität, die Gesundheit und Artenvielfalt des Bodens und ernährt die Pflanzen als universeller Bodenverbesserer. Humus speichert CO2 und Wasser! Besonders jetzt, in Zeiten des spürbaren Klimawandels mit Hitze, Trockenheit und Dürre kommt dem Humus im Boden eine besondere Bedeutung zu: Er ist ein bedeutender Speicher für klimaschädliches CO2 ! Darüber hinaus ist Humus ein sehr ergiebiger Wasserspeicher. Von daher lohnt es sich, den Humusgehalt im eigenen Garten durch regelmäßige Gaben von organischem Material wie Blätter, Pflanzenreste oder Holzhäcksel zu erhöhen. Decken Sie damit für die Bodenlebewesen den Tisch und belassen sie das organische Material im eigenen Garten. Denn da gehört es hin! 5 Möglichkeiten, Falllaub im eigenen Garten zu kompostieren... Weiterlesen bei Gartenakademie Rheinland Pfalz ...
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Bloß nicht umgraben – Herbstarbeiten auf dem Gemüsebeet

Im Herbst muss umgegraben werden! So hieß es lange Jahre und so haben das viele noch im Kopf. Dabei empfehlen viele Gartenexperten längst eine neue Strategie. Ganz wichtig: Die Beete sollten immer bedeckt sein - mit Mulch, Kompost oder Gründünger. Unsichtbar für uns leben im Boden unzählige winzige Organismen: Bakterien, Einzeller, Pilze und Nematoden - das sind winzige Würmchen. Eine riesige Winzlingsgemeinschaft. Da wirken Regenwürmer schon gigantisch. Unter der Erde geht es schön geordnet zu, jeder sucht sich seinen Platz, wo es ihm am besten gefällt. Und dann sorgen alle Bewohner gemeinsam dafür, dass den Pflanzen Nährstoffe zur Verfügung stehen, Blätter und anderes aufgespalten und Humus neu gebildet wird. Kommt dann ein großer Spaten, werden das unterste zu oberst gekehrt und dabei unzählige Mikroorganismen abgetötet. Dann dauert es, bis das fein abgestimmte Gefüge im Boden sich wieder erholt hat. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Geheimnisvolles Netzwerk: Wie Bäume im Wald miteinander verbunden sind

Früher waren große, dunkle und scheinbar undurchdringliche Wälder Quelle für allerlei mythische Fantasien. Das Unbekannte und Unerforschte machte unseren Vorfahren Angst. Heute sind die Wälder vielfach keine Urwälder mehr. Sie sind kleiner oder in unnatürliche Wirtschaftswälder verwandelt. Die Angst vor dem Wald haben wir dadurch verloren. Aber noch immer verstehen wir nur einen Bruchteil von dem, was in einem Wald geschieht. Als sicher gilt, dass dort zahllose unsichtbare Helfer am Werk sind. Ohne sie könnten Bäume gar nicht überleben. Ohne sie gäbe es gar keinen Wald in unserer Welt. Diese Helfer leben unter der Erde. Es sind Pilze. Schweizer Forscherinnen von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft sind diesen Helfern unter anderem im Phynwald im Wallis auf der Spur. Weiterlesen und Video bei "[W] wie Wissen" (daserste.de) ...
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Heidelbeeren gegen entzündliche Darmerkrankungen

Pflanzen als Heilmittel: Forscher haben einen neuen entzündungshemmenden Pflanzenstoff identifiziert, der zum Beispiel in Heidelbeeren vorkommt. Diese polyphenolische Verbindung namens Pterostilben hemmt den irrtümlichen Angriff des Immunsystems auf eigenen Gewebe und könnte sich daher für die Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa eignen. Pflanzliche Lebensmittel sind als Fitmacher bekannt. Denn sie enthalten häufig besonders viele Antioxidantien und andere gesunde Inhaltsstoffe. So sollen Nüsse gegen Darmkrebs schützen und Granatäpfel die Muskeln vor der Alterung bewahren. Studien wiesen außerdem nach, dass ein Inhaltsstoff in roten Zwiebeln ein effektiver Krebskiller ist. Weiterlesen bei scinexx  ...
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Welche Wirkung hat der Klimawandel auf Kernobst im Garten?

Das Alte Land, die Niederelberegion zwischen Hamburg und Cuxhaven, ist das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Im Esteburg Obstbauzentrum Jork haben sich mehrere Institutionen zusammengetan, um den Erwerbsobstbau mit Forschung, Beratung, Aus- und Weiterbildung zu unterstützen. «Die Auswirkungen des Klimawandels verändert den Obstanbau schleichend», sagt Institutsleiter Karsten Klopp. Anhand von langjährigen Wetterdaten haben die Experten festgestellt, dass die Durchschnittstemperatur im Alten Land seit 1975 um 1,5 Grad gestiegen ist. Die Apfelbäume reagieren darauf mit einer verfrühten Blüte. Das heißt, sie blühen nicht mehr wie bisher im Mai, sondern schon im April. Weiterlesen bei Zeit online ...
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Die neue Trendpflanze – Federgras in Hülle und Fülle

Aktuell denkt man zwar mehr an die "Herbstzeitlosen", aber wenn Sie jetzt Pläne für das Frühjahr machen – denken Sie zum Beispiel auch an das Federgras... Es ist robust und gilt als neue Trend-Pflanze. Zwei Experten erklären, wie man es am besten pflanzt und pflegt. Die Veränderung des Klimas hin zu warmen, trockenen Sommern lockt Pflanzen in den Garten, die zuvor vielleicht eher schwierig im Anbau waren und unter der Feuchtigkeit litten. Zu diesen gehören die Federgräser, von denen vor allem das sogenannte Engelshaar (Stipa tenuissima) eine Trendpflanze geworden ist. Dieses rund 40 Zentimeter hoch werdende Gras lässt sich leicht kultivieren. Unter Gärtnern nennt man es auch das Mexikanische Federgras. „Die Pflanze sieht gut aus und selbst nach der Blüte stehen die Blüten weizenblond im Beet“, sagt der Staudengärtner Till Hofmann aus Rödelsee und schwärmt davon, wie sich die feinen Blattschöpfe voller Leichtigkeit im Wind wiegen. Artikel von Dorothée Waechter, dpa weiterlesen ...
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Igelfreundlicher Garten

In einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk in der Reihe Querbeet erklärt Sabrina wie sie es schaffen möchte, dass sich Igel dauerhaft in ihrem Garten wohlfühlen. Die Tipps und das Video für einen igelfreundlichen Garten sehen Sie hier ...
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Die Vielfalt der Wanzen

Ob als Wasserläufer, Blutsauger oder farbenfroher Gartenbewohner: Wanzen sind für ihre große Vielfalt an Formen, Lebensweisen und Lebensräumen bekannt. Es gibt sie als Pflanzensauger, als Räuber, aber auch als Parasiten. Sie leben in den verschiedensten Biotopen – unter anderem auf Wiesen, im Wald und in menschlichen Wohnungen. Doch diese oft für unnützlich gehaltenen Gliederfüßler zeichnen sich noch durch viel mehr Potenzial aus: Ihre Vielfalt hat Phänomene hervorgebracht wie stinkende Sekrete zum Schutz vor Feinden, schrillende Laute als Lockruf bei der Paarung, spezielle Atmungen um im Wasser zu überleben und zusätzlich besitzen sie alle eine außergewöhnliche Immunabwehr. Manche Arten weisen auch perfekte Tarntrachten auf oder gehen Symbiosen ein, um sogar giftige Pflanzen zu verspeisen. Aber wie entstanden diese zahlreichen Wanzenraten mit ihren speziellen Anpassungen? Welche Arten lassen sich im heimischen Garten finden? Und ist es nicht ein Trugschluss, dass Menschen Wanzen häufig nur als Schädlinge ansehen? Könnten wir uns nicht sogar das Potenzial dieser Insekten zu Nutze machen? Weiterlesen bei scinexx ...
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Die schönsten Ziergräser – Rutenhirse Staude des Jahres 2020

Ziergräser sind Stauden. Die Rutenhirse ist die Staude des Jahres 2020. Zugegeben, der deutsche Name könnte prickelnder sein: „Rutenhirse“ klingt eher nach altem Zwieback als nach etwas, das man im Garten haben möchte. Dabei ist die Staude des Jahres 2020 – Panicum – das genaue Gegenteil von langweilig und verstaubt! Attraktiv, robust und trockenheitsverträglich gehört das Ziergras zu den aktuellen Stars der Gartengestaltung und überrascht immer wieder mit neuen, spektakulären Sorten – und gleich viel klangvolleren Sortennamen wie ‘Northwind’, ‘Warrior’ oder ‘Thunder Cloud’. Weiterlesen beim Bund deutscher Staudengärtner. Hier finden Sie auch die Stauden der Jahre 2001 bis 2019. Ob klein oder riesig, grün, gestreift oder rot leuchtend: Ziergräser gibt es für jeden Geschmack und verschiedene Böden. Von Chinaschilf bis Blauschwingel - hier ein Überblick bei NDR Garten ...
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Jetzt Blumenzwiebeln fürs Frühjahr pflanzen

Die Sommerblumen sind verblüht, bunte Herbststauden schmücken den Garten - genau der richtige Zeitpunkt, um an den nächsten Frühling zu denken und Blumenzwiebeln zu pflanzen. Weiterlesen bei NDR Garten ...
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Stauden im Garten – Was sind Stauden und wie finde ich die richtigen

Stauden gibt es in Hülle und Fülle. Es sind Pflanzen, die optisch an Kraut erinnern, im Frühjahr austreiben und sich spätestens bei Frost wieder zurückziehen. Hier stellt ein Beitrag des MDR Garten einige vor - samt ausführlichem Pflanzensteckbrief. Weiterlesen bei MDR Garten Das Repertoire an Stauden für den Garten ist groß und reicht von Sonnenhut bis Christrose. Doch was sind Stauden überhaupt? Diese und weitere Fragen zu Stauden beantwortet ein Beitrag des MDR Garten hier ...
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Knabbern ohne schlechtes Gewissen – Gemüse- und Obstchips

Hier ist Naschen erlaubt! Gemüse- und Obstchips aus dem Backofen sind lecker, fettarm und dazu auch noch gesund? Da müssen Sie nicht mehr widerstehen, nur noch selbst zubereiten … Weiterlesen zu den Rezepten und Zubereitungen ...
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Unterschätzte Pflanzen – Wie Moose Schadstoffe aus der Luft filtern

Moose können Schadstoffe aus der Luft filtern Gärtner können ein Lied davon singen: kaum ein Rasen ohne Moos. Weil es dort aber stört, bleibt es oftmals nur für kurze Zeit. Dabei übersehen die meisten Hobby-Gärtner, dass Moose eine ganz besondere Eigenschaft haben: ihre Oberfläche. Anders als Höhere Pflanzen wie etwa Bäume, Sträucher oder Farne nehmen Moose ihre Nährstoffe und Wasser nicht über die Wurzeln auf – die haben sie nämlich nicht. Stattdessen nutzen sie dafür ihre Oberfläche, die aus vielen kleinen Blättchen besteht. Quasi "nebenbei“ filtern Moose so auch Schadstoffe, die sich in der Luft befinden. Weiterlesen bei WDR Quarks Foto: Von Mike aus dem Bayerwald, CC BY-SA 2.0 de, Wikipdia ...
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Die “Frauendreißiger”: Warum Sie im Spätsommer Kräuter sammeln sollten

Am 15. August beginnen die "Frauendreißiger". Kräuter, die in diesem Zeitraum gesammelt werden, gelten als besonders heilkräftig. Zu Sträußen gebunden, können Sie den Winter über zum Räuchern, für Tees oder als duftender Schmuck verwendet werden. Die Kräuterfrau Ruth Bredenbeck weiß, welche Gewürz- und Heilpflanzen dafür in Frage kommen. Im Beitrag des MDR wird neben der Erläuterung des Begriffs "Frauendreißiger" auch der richtige Standort für den Kräuteranbau der verschiedenen Kräutern sowie die Verwendung von Kräutern in Küche und Medizin beschrieben. Weiterlesen im Beitrag des MDR Garten ...
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Rezept aus der Gartenküche: Würziges Kräutersalz selber machen

Als Grundlage für ihr Kräutersalz verwendet Irene Finke aus Leipzig am liebsten reines Siedesalz. Wie früher wird zum Beispiel das "weiße Gold" aus Halle noch ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt. Ideal für den Kräutermix ist körniges Hagelsalz. Im Beitrag des MDR werden die Zutaten und das Mischen der verschiedenen Kräuter beschrieben. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Gartentipps für August & Blumensamen ernten für das nächste Jahr

Im August lässt das Wachstum der Pflanzen nach. Im folgenden Beitrag des NDR wird die Pflege des Rasens, der Rückschnitt der Obstbäume und der Beerensträuche, das Teilen  der Stauden und das Umpflanzen von Immergrünen Pflanzen angesprochen. Hier weiterlesen beim NDR. Dazu auch Blumensamen ernten für das nächste Jahr ...
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Essbare Blüten: Taglilie, Indianernessel, Rose und Co.

Viel mehr Blüten, als man denkt, können auch gegessen werden. Zu den Klassikern gehören Ringelblume, Taglilie und Kapuzinerkresse. Auch Hosta, Phlox, Duft- und Indianernessel sowie Rosen bereichern die Gartenküche. Nicht alle schmecken, aber sie sehen zumindest toll aus. Weiterlesen bei mdr Garten - Aus der Gartenküche ...
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Schmetterlingsflieder im Kübel

Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii) sind dankbare Blütensträucher, die auch im Kübel wachsen können. Wenn man die richtigen Sorten wählt und die Ansprüche des Strauchs kennt. Mehr dazu, z.B.  Sorten, Standort, Sommerflieder schneiden, erklärt Sabrina vom Bayrischen Rundfunk im Artikel und Video ...
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Bild Venusfliegenfalle

Wie die Venus Schnecken schnappt

Forscher haben den Klappmechanismus der Venusfliegenfalle mit sensibler Technik untersucht. (Hannes Vogler, UZH) Neue Einblicke in eines der skurrilsten Systeme des Pflanzenreichs: Um die „Fangeisen“ der Venusfliegenfalle auszulösen, muss sich ein Opfer recht schnell bewegen, nahm man bisher an. Doch offenbar kann auch eine langsame Beute die Sinneshaare in den Fallen reizen und den Klappmechanismus in Gang setzen, zeigt nun eine Studie. Deshalb können sich offenbar auch Schnecken oder träge Larven nicht risikolos durch die Fallen „schleichen“. Sie ist wohl das skurrilste Gewächs der Welt: Unter den etwa 600 Arten der fleischfressenden Pflanzen hat die Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) die spektakulärsten Fangorgane hervorgebracht. Um sich in ihrem nährstoffarmen Lebensraum in Nordamerika „lebendige Düngertabletten“ einzuverleiben, besitzt sie zu fangeisenartigen Fallen umgewandelte Blattspitzen. Krabbeln Beutetiere in diese bizarren Strukturen, klappen sie blitzartig zu und zersetzen die Beute anschließend durch Verdauungssäfte. Weiterlesen bei damals.de / natur.de ...
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Naturnahe Gärten: Tausende Gärten – Tausende Arten

Ergänzend zur Initiative „Naturgarten – Bayern blüht“ wurde gerade eine neue Website vom Projekt "Tausende Gärten - Tausende Arten" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt veröffentlicht. Hier soll Ihre Begeisterung für einheimische Wildpflanzen und naturnahe Gärten geweckt bzw. vertieft werden. Einheimische Wildpflanzen leisten einen wichtigen Beitrag für die biologische Vielfalt. Sie locken Wildbienen, Schwebfliegen, Käfer, Vögel und viele weitere Insekten und andere Tiere in den Garten und auf den Balkon. Auf der Website "Tausende Gärten - Tausende Arten" erhalten Sie viele praktische Tipps zur Anlage und Pflege eines Naturgartens, einen Überblick über einheimische Wildpflanzen und die Tiere, die von ihnen angelockt werden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich für die Prämierung Ihres Naturgartens zu bewerben und wenn Sie Lust haben, können Sie ehrenamtlich Gärten begutachten und sich bei uns als Gartentesterin oder Gartentester ausbilden lassen. Dazu sehen Sie sich als Mitglied des Gartenbauvereins Unterhaching bitte aber auch die bayernweite Initiative „Naturgarten – Bayern blüht“ an! Hier geht es zur Website "Tausende Gärten - Tausende Arten" ... und hier zu „Naturgarten – Bayern blüht“ ...
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Bild Pflanzenblatt

Elektroden aus dem Pflanzenblatt

Forscher wandeln das Adernetz von Blättern in leistungsfähige, transparente Elektroden um Blattelektrode Patent der Natur: Pflanzenblätter lassen sich verblüffend einfach in leistungsfähige transparente Elektroden umwandeln, die sich für Solarzellen, Displays und andere Elektronik eignen. Dafür haben Forscher das Blattgewebe aufgelöst und die Blattadern mit einem Nanofilm aus Kupfer beschichtet. Die resultierenden Elektroden haben eine 100-fach geringeren Schichtwiderstand als gängige Elektroden und benötigen weit weniger Metall. Weiterlesen bei scinexx das wissensmagazin ...
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Bild zum Quiz

Kennen Sie diese berüchtigten “Unkräuter” im Garten?

Manche Wildkräuter sind bei Gartenbesitzern unbeliebt - weil sie sich zwischen den Stauden und in geharkten Beeten einfach zu wohl fühlen. Reißen Sie sie aber nicht vorschnell heraus: Viele von ihnen finden in der Küche und als Hausmittel Verwendung - und bieten Insekten Nahrung. Erkennen Sie sie? Weiter zum Bilder Quiz bei GEO ...
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Bild Artikel

Gartenkultur – und: Neues Gartenbewusstsein in Deutschland

Der eigene Garten galt schon immer als ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Schon zu Urzeiten wurden Tiere, Pflanzen und auch Menschen durch Zäune, Mauern oder Gräben vor den Gefahren von außen geschützt. Das Nützliche wurde mit dem Schönen verbunden: der Liebe zur Natur, dem Müßiggang oder einfach der Freude an der Schönheit der Pflanzen. Der bürgerliche, private Hausgarten stand in Deutschland bislang allerdings wenig im Mittelpunkt kultureller Betrachtungen. Die Entwicklung der Gartenkultur dargestellt in: Der Ursprung bürgerlicher Gartenkultur in Europa Englische Gartenkultur Nach 1945 – kein Platz, kein Geld für bürgerliche Gartenkultur Neues Gartenbewusstsein in Deutschland Weiterlesen bei "ARD planetwissen" ...
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Bild Marienkäfer

Die Marienkäfer-Verwandlung: So wird aus einem Löwen ein Käfer

Bis zu 400 Eier legt ein Weibchen pro Saison! Das Video zeigt, warum die Käfer als „Geschenk Mutter Gottes“ verehrt werden. Weiter zum Video von "odysso - Wissen im SWR, SWR Fernsehen" Ist der gelbe Marienkäfer ein Nützling, der Blattläuse frisst? Es gibt eigentlich keine Insektenart, die nur unangenehm ist, man muss nur hin und wieder den Blickwinkel des Menschen verlassen. Denn selbst wenn Insekten uns vielleicht unangenehm erscheinen, sind sie doch in der Regel für das Ökosystem von großer Bedeutung. Weiter zum Beitrag von SWR Wissen ...
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Bild Text Garten Apps

Pflanzen-Apps im Test: Wie zuverlässig klappt Bestimmen per Handy?

Pflanzen-Apps sind äußerst praktische Helfer: Wenn man eine unbekannte Pflanze findet, spuckt die App in Sekundenschnelle einen oder mehrere Vorschläge aus, um welche Art es sich handeln könnte. Dafür reicht es aus, mit dem Smartphone Fotos von Blüte, Blättern, Früchten oder Rinde zu machen. So ist unterwegs oder auch auf dem eigenen Grundstück dank der Apps kein Bestimmungsbuch mehr nötig. Zwei Gärtner haben für "MDR Garten" Apps getestet. Mit dabei: Flora Incognita, Plant Net, Picture This, Leaf Snap und Plant Snap. Weiter zu MDR Garten Pflanzen-Apps: Die Testergebnisse im Einzelnen ...
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Bild Seifenblasen voller Pollenstaub

Seifenblasen als Bestäubungshelfer

Per "Bubble Gun" erzeugte Seifenblasen bringen Pollen zur Blüte Schillernde Pollenfähren: Wo Bienen und andere Bestäuber knapp geworden sind, könnten künftig Seifenblasen helfen. Denn die fragilen Blasen können Pollen zu den Blüten transportieren und diese erfolgreich befruchten, wie nun ein Experiment belegt. Zum Verteilen der Seifenblasen reicht eine gängige „Bubble Gun“, aber auch eine Drohne als Seifenspender funktioniert. Damit könnte diese „Blasenbestäubung“ eine günstige und einfache Alternative zur aufwändigen Handbestäubung werden. Weiterlesen bei  scinexx - das Wissensmagazin ...
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Woher wissen die Pflanzen wann es Frühling wird?

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – allmählich wird es Frühling. Jetzt erwacht auch die Natur bald wieder aus ihrem Winterschlaf: Die ersten Spitzen frischen Grüns schieben sich aus dem Boden, die Knospen vieler Sträucher und Bäume werden dicker und Krokusse, Schneeglöckchen und Narzissen scheinen nur darauf zu warten, endlich blühen zu können. Aber woher wissen sie, wann die richtige Zeit dafür gekommen ist? Und warum blühen einige Blumen später als andere? Weiterlesen bei  scinexx – Das Wissensmagazin ...
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Bild Hummeln

Hummel-Bisse lassen Blüten sprießen

Wenn hungrige Hummeln keine Blüten finden, greifen sie zu einer rabiaten Maßnahme, berichten Forscher: Die Insekten beißen Pflanzen im Umfeld ihres Stocks in die Blätter. Die Botschaft lautet dabei offenbar: „Los, fang an zu blühen!“ Denn die so traktierten Pflanzen bilden um bis zu einem Monat früher Blüten aus als Vergleichsexemplare. Vermutlich hat sich dieses Phänomen zur zeitlichen Abstimmung der Pflanzen mit ihren Bestäubern entwickelt, erklären die Forscher. Weiterlesen bei wissenschaft.de Artikel zum gleichen Thema bei Spektrum.de ...
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Bild Rittersporn

Wie der Rittersporn im Garten überlebt

Hobbygärtner wollen stets schöne Blumen haben. Aber sie sollen bitte keine Zicken machen und gut gedeihen. Daher wird auf den Rittersporn trotz seiner Pracht oft verzichtet. Doch es gibt hilfreiche Tipps. "Blauer Ritter der Rosen" wird diese aufrechte, edel wirkende Pflanze mit auffälligen Blüten auch genannt: der Rittersporn. Er begleitet im Garten oft die Königin der Blumen, denn deren Rot und sein strahlendes Blau ergänzen sich nicht nur gut, sie können auch beide die Hauptrolle spielen. Der Rittersporn (Delphinium) bildet kräftige, meterhohe Stiele, an denen blaue Blüten sitzen, die sich von unten nach oben öffnen. "Ein enormes Imponiergehabe" nennt das die Staudengärtnerin Anja Maubach aus Wuppertal. "Der Rittersporn ist keine Pflanze für die dritte Reihe, und im Grunde ist er kein guter Teamplayer." Weiterlesen bei t-online.de Von Dorothée Waechter, dpa Anmerkung vom Gartenbauverein Unterhaching: Der im Artikel erwähnte Eisenhut ist zwar sehr schön, aber auch sehr giftig. Also Vorsicht! ...
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Grün ohne Sonnenlicht – Tipps für schattige Gärten und Balkone

Von wegen Schattendasein: Sonnenarme Gärten und Balkone sind kein Nachteil. Mit den richtigen Pflanzen lassen sich auch schattige Ecken in sattes Grün tauchen. Und sogar Essbares lässt sich anbauen. Sonne, Sonne und nochmals Sonne: So stellen sich viele Gärtnerinnen die idealen Bedingungen für ihr Paradies vor. Die Realität jedoch sieht meist anders aus: Da werfen Bäume und Gebäude Schatten - stundenweise, in bestimmten Jahreszeiten oder dauerhaft. Auf Nordbalkonen ist direktes Sonnenlicht sowieso Mangelware. Solche Lagen sind aber kein Grund zum Verzweifeln. „Oftmals geht schattigen Plätzchen der Ruf voraus, man könne dort nichts ohne Erfolg pflanzen oder anbauen. Das stimmt so nicht“, sagt Thomas Wagner vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde. „Neben vielen Zierpflanzen gedeihen auch zahlreiche Obst-, Gemüse-, und Kräuterarten an schattigen Plätzen.“ Weiterlesen Von Melanie Öhlenbach, dpa ...
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Bild Löwenzahn

Löwenstark

Grünzeug ist langweilig und steht nur so in der Gegend rum? Von wegen: Auf die Kräfte dieser sieben Pflanzen wären selbst Superhelden neidisch. Im Beitrag von Nina Himmer werden folgende Pflanzen kurz beschrieben: Schleudersitz: Das Springkraut Explosiv: Der Sandbüchsenbaum Kraftprotz: Die Riesenseerose Verschlungen: Der Baumwürger Sprengkraft: Der Löwenzahn Stinkbombe: Der Titanwurz Feuerfest: Der Eukalyptusbaum Weiterlesen bei Süddeutsche Zeitung (Online am 29.05.2020, Zeitung 29./30.05/01.06.2020) ...
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Bild Good Vibration

“Good Vibrations” unter Pflanzen?

Menschen mögen den einen Mitmenschen gerne, mit dem anderen passt es vielleicht nicht so gut. Auch unter Pflanzen gibt es Schwingungen: Sie bemerken, welche Pflanze neben ihnen steht – und entwickeln sich entsprechend gut oder schlecht. Zum Video bei "Wissen vor acht" 17.03.20 | 02:43 Min. | Verfügbar bis 17.03.2021 ...
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Bilde Regenwurm

Das geheime Leben des Regenwurms

Regenwürmer sind enorm wichtig für einen gesunden Boden - und damit für die gesamte Natur. Doch obwohl jeder die widerstandsfähigen Tiere kennt, ranken sich zahlreiche Mythen um sie. Jetzt im Frühjahr sind Regenwürmer besonders aktiv. Unermüdlich graben und bohren sich die Tiere, die zum Stamm der Ringelwürmer gehören, kreuz und quer durch den Boden. Auf diese Aktivität bezieht sich möglicherweise auch ihr Name, der sich einer Theorie zufolge von "reger Wurm" ableitet und nichts mit dem Phänomen zu tun hat, dass die Tiere bei starken Regenfällen in Massen an die Oberfläche kommen. Überhaupt ist überraschend wenig bekannt über die Tiere, die wohl jeder schon mal gesehen hat und deshalb gut zu kennen glaubt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung. Der Beitrag "Das geheime Leben des Regenwurms" erschien am 22.05.2020 zuerst auf sz.de ...
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Manche mögen’s heiß

Trockenheit, Starkregen, Hitze: Der Klimawandel ist für Gartenbesitzer eine riesige Herausforderung. Sieben Tipps für Strauch und Wiese. Wochenlange Trockenheit lässt den Rasen braun werden, zwischendurch gibt es Starkregen, der ganze Beete wegschwemmt. Hagel durchlöchert den Salat, unerwarteter Frost vernichtet Obstblüten. Manche Laubbäume verlieren schon im Hochsommer ihre Blätter. Andererseits bewirken steigende Temperaturen und kürzere Winter überraschende Neuzugänge in den Beeten. In deutschen Gärten gedeihen Kiwis, Maracuja und sogar Bananenstauden. "Seit einigen Jahren verändern sich unsere Gärten spürbar durch die Wetterextreme", sagt die Landschaftsarchitektin Petra Pelz. Sie gestaltet einen Klimawandel-Schaugarten für die Buga 2021 in Erfurt und bietet Onlinekurse zum Thema an. "Der Klimawandel brennt vielen Hobbygärtnern auf der Seele", sagt sie. Es gibt aber einige Tipps und Tricks, wie man den Garten klimawandelfest machen kann. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung ...
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Bild Faszination Insekten

Faszination Insekten – Faszination statt Ekel

„Faszination statt Ekel“ ist das Motto dieses Films! Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Die Sechsbeiner sind bei vielen Menschen nicht besonders beliebt. Wer aber einmal genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten tatsächlich ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und sie werden gejagt. Dabei sind sie aber nicht schutzlos. Der Schnellkäfer kann sich mit akrobatischen Sprüngen aus dem Staub machen und der Bombardierkäfer setzt sich mit chemischen Waffen zur Wehr. Wie nützlich der Marienkäfer ist, weiß fast jedes Kind. Aber auch Totengräber und Mistkäfer erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Ohne Insekten wäre unsere Welt eine völlig andere. Quelle: Planet Schule ...
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Der Sommer blüht in der Stadt (… München)

Quelle: Rathaus Umschau 93 / 2020, veröffentlicht am 18.05.2020 Der Einzug der Sommerblumen in die Stadt ist jetzt, nach den Eisheiligen, nicht mehr aufzuhalten. Morgen beginnt der städtische Gartenbau damit, die Blumenkästen auf den Rathausbalkonen anzubringen. Auf Wunsch des Oberbürgermeisters wurden die Rathausbalkone letztes Jahr statt mit Geranien bienenfreundlich bepflanzt. Wegen der sehr positiven Resonanz ist auch dieses Jahr die gleiche bienenfreundliche Bepflanzung der Balkonkästen vorgesehen. Den ganzen Sommer hindurch zieren dann Buntnesseln, Zauberschnee, Prachtkerzen, Löwenmäulchen, Leberbalsam, Mehlsalbei, Basilikum, Schleiereisenkraut und Zinnien sowie Zweizahn, Fächerblume und Süßkartoffel das Rathaus. Insgesamt wurden dafür mehr als 1.000 Pflanzen in die 111 Blumenkästen gesetzt. Ab Ende Mai ist die Stadtgärtnerei dann spätabends und frühmorgens in den Fußgängerzonen unterwegs, um die mobilen Pflanzkörbe mit den Sommerblumen in die steinernen Gefäße einzusetzen. Mitte Mai wurde bereits begonnen, die Zierbeete an vielen Plätzen der Stadt und in Grünanlagen von den typischen Frühjahrsblühern auf Sommer umzustellen. Auch hierbei wird an die Insektenfreundlichkeit gedacht. Voraussichtlich in zwei bis drei Wochen ist dann die Aufgabe, den Sommer in die Stadt zu bringen, von gärtnerischer Seite erfüllt. Bestens vorbereitet setzt das Baureferat alle Jahre zum Frühjahrs- und Sommerbeginn blühende Highlights in der Stadt. In den Kulturgärtnereien des Baureferates werden jedes Jahr aufs Neue Kompositionen aus zahlreichen verschiedenen Pflanzen entwickelt. In diesem Jahr blühen die Sommerblumen in Beeten und Pflanzkübeln in unterschiedlichen Farb- verläufen, Farbdreiklängen und nicht alltäglichen Kontrasten. Es werden beispielsweise die Beete um den Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten so bepflanzt, dass sich die zwei Kontrastfarben Gelb und Blau mit weißen Blütenfarben ergänzen. Am Karolinenplatz werden Sommerblumen in kräftigen Orangetönen im Kontrast zu blau und violett gesetzt. Der Promenadeplatz wird in einem Farbverlauf von weiß über rosa bis violettblau gestaltet. Sommerblumen 2020 in Zahlen: - zirka 153.000 Pflanzen - zirka 600 Mobile Gefäße an 43 Standorten - zirka 3.700 ...
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Trendsetter bei Blumen: Da blüht euch was!

Jedes Jahr greifen Züchter tief in die Trickkiste, um neue Blumenkreationen auf den Markt zu bringen. Nicht nur die Zucht selbst braucht viel blühende Fantasie, sondern auch das Marketingkonzept. [mehr bei "W wie Wissen am 16. Mai 2020"] ...
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Spannungsgeladen: Die Kommunikation zwischen Insekt und Blüte

Forscher haben herausgefunden, dass Hummeln beim Überfliegen einer Blumenwiese schon aus der Distanz erkennen, welche Blüten leckeren Nektar im Angebot haben und welche nicht. Wie das geht? Die Antwort ist elektrisierend! [mehr bei “W wie Wissen vom 16. Mai 2020”] ...
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Tarnen und täuschen – Wie Blumen Insekten ihre Pollen unterjubeln

Die Konkurrenz schläft nicht – auch nicht beim Kampf um Bestäuber. Viele Pflanzen haben daher ganz erstaunliche Tricks entwickelt, um Insekten ihre Pollen unterzujubeln. Die einen geben sich als Baum aus, andere sperren Insekten ein. [mehr bei “W wie Wissen vom 16. Mai 2020”] ...
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SZ: Die Efeutute und wir

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung vom 20.11.2019 Vom Statussymbol zum Wegwerfprodukt und zurück: Zimmerpflanzen begleiten die Deutschen seit etwa 200 Jahren. Eine Ausstellung in München zeigt ihre wechselvolle Geschichte als Spiegel der Gesellschaft. Von Nora Ederer Nathaniel Ward muss vor Freude Luftsprünge gemacht haben, als er den Brief des Kapitäns Charles Mallard vom 23. November 1833 öffnete. Darin stand: "Ihr Experiment, die Pflanzen ohne die Zufuhr von Wasser oder frischer Luft lebendig zu halten, war ein voller Erfolg." Sechs Monate zuvor hatte der englische Arzt und Hobbybotaniker Ward Farne, Moose und Gräser in zwei luftdicht verschlossene Kisten aus Holz und Glas gepflanzt, ein wenig gegossen und dann von London aus auf eine stürmische Seereise ans andere Ende der Welt geschickt. Bis die Pflanzen in Sydney ankamen, mussten sie heftigen Temperaturschwankungen standhalten, doch im Mikroklima der Wardschen Kästen gediehen sie prächtig. Als Mallard sein Schiff weitere acht Monate später wieder die Themse hinaufsteuerte, hatte er eine Ladung australischer Farne im Gepäck, ebenfalls in den luftdichten Kisten transportiert und seit der Abfahrt nicht gepflegt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung Hinweis: Die Ausstellung "Als die Tropen unsere Wohnzimmer eroberten - Kleine Geschichte der Zimmerpflanzen" ist bis zum 15.12.2019 im Botanischen Garten München zu sehen.  Von Ende 2020 an ist sie im Botanischen Garten Würzburg zu sehen ...
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SZ: Neophythen – “Raus hier!”

In der Süddeutschen Zeitung vom 14.09.2019 ist folgender Artikel erschienen: Raus hier! Exotische Pflanzen können einheimische Arten verdrängen und auch für Menschen zur Plage werden. Wer verbotene Sträucher oder Bäume pflanzt, könnte in der Schweiz bald im Gefängnis landen. Von Jochen Bettzieche Wer beim Gärtnern nicht aufpasst, könnte in der Schweiz vielleicht bald im Gefängnis landen. Denn die Bundesregierung will die heimische Flora und Fauna besser vor unerwünschten Pflanzen schützen. Eigentümer oder Mieter, die Ambrosia, kanadische Goldrute oder einen Essigbaum im Garten wuchern lassen, müssen nach einem Gesetzesentwurf mit Bußgeldern, in extremen Fällen sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen. Die Behörden der Kantone sollen die Einhaltung der Regeln überwachen. "Bald kommt der Garteninspektor", titelte die NZZ. So weit ist es in Deutschland noch nicht. Aber auch in hiesigen Gärten sind invasive Arten ein wachsendes Problem. Seit der Mensch mobil ist, hat er schon immer auch Tiere und Pflanzen von seinen Reisen und Wanderungen mitgebracht. Das kann auch viele Vorteile haben, wie etwa im Fall vom Mais oder der Kartoffel. Breiten sich die Neophyten ("Neu-Pflanzen") allerdings unkontrolliert aus und schaden dabei dem hiesigen Ökosystem, indem sie beispielsweise heimische Arten verdrängen, heißen sie invasiv. Dazu gehören auch in Gärten gern gesehene Zierpflanzen wie das Japanische Geißblatt oder Robinien. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung EU: Unionsliste invasiver Pflanzenarten (Stand 2019): (Auszug, bisher nicht vorkommende Pflanzenarten nicht aufgeführt) Wissenschaftlicher Name Deutscher Name Vorkommen in Deutschland Ailanthus altissima Götterbaum etabliert Asclepias syriaca Gewöhnliche Seidenpflanze etabliert Cabomba caroliniana Karolina-Haarnixe / Grüne Haarnixe unbeständig Eichhornia crassipes Dickstielige Wasserhyazinthe Einzelfunde Elodea nuttalli Schmalblättrige Wasserpest etabliert Heracleum mantegazzianum Riesenbärenklau / Herkulesstaude etabliert Heracleum persicum Golpar / Persischer Bärenklau Status unklar Heracleum sosnowskyi Sosnowsky-Bärenklau Status unklar Hydrocotyle ranunculoides Großer Wassernabel / Hahnenfuß-Wassernabel etabliert Impatiens glandulifera Drüsiges Springkraut etabliert Lagarosiphon major Wechselblatt-Wasserpest / Krause Afrikanische Wasserpest etabliert Ludwigia grandiflora ...
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SZ: Ein duftender Strauß fürs Wohlbefinden

Sammeln von Kräuterblumen für Maria Himmelfahrt und Binden zu einem Kräuterbuschen - dazu ein Artikel über die Veranstaltung des Gartenbauvereins Unterhaching in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2019: An Mariä Himmelfahrt werden traditionell Kräuterbuschen gebunden. Unter Anleitung einer Naturpädagogin sammeln Interessierte in Neubiberg zahlreiche Gewächse, denen Heilwirkung nachgesagt wird. Nur die Königskerze bleibt ungepflückt - sie steht unter Naturschutz. Von Andreas Sommer, Unterhaching Zuerst die blauen Blüten des Natternkopfs, dessen Wurzeln früher als Sud gekocht zur Behandlung von Schlangenbissen verwendet wurden. Dazu ein Stängel mit den kleinen gelben Blüten der Goldrute, die in der Naturheilkunde bei Nierenbeschwerden Anwendung findet. Im Infineon-Park in Neubiberg lassen sich auf der Wiese Dutzende verschiedene Heilkräuter entdecken - wenn man weiß, wie sie zu erkennen und zu nutzen sind. Sieglinde Schuster-Hiebl, Gesundheitsberaterin und Naturpädagogin, kennt sich aus mit den heimischen Heilpflanzen. Sie betreute auch heuer mit ihrer Expertise das traditionelle Kräuterbuschen-Sammeln am Tag vor Mariä Himmelfahrt des Gartenbauvereins Unterhaching. Weiterlesen hier Fotos: Regina Tramm-Jula ...
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„Im Salbei wuselt es so richtig“

Hier ein Lesetipp zum Thema insektenfreundlicher Garten. Vielleicht sind Anregungen dabei, die in Gärten und auf Balkonen umgesetzt werden können. ARTENSCHUTZ – Eine Expertin gibt Tipps für den insektenfreundlichen Garten München Nachdem Volksbegehren der ÖDP reden alle über den Artenschutz – nicht nur am Runden Tisch von Alois Glück. Doch auch wenn aus Sicht der Wissenschaft vor allem Landwirtschaft und Flächenversiegelung die wichtigsten Treiber für den Rückgang der Artenvielfalt sind, ist auch in den Privatgärten noch viel Luft nach oben. Blütenmeer statt Steinwiese lautet das Motto für alle, die ihren Garten insektenfreundlich gestalten wollen. Ines Mertinat vom Landesverband für Gartenbau und Landespflege rät allen, die ihren Garten oder Balkon zum Insektenparadies machen wollen, zuerst zu einer Bestandsaufnahme. „Welche Bäume stehen drum herum und was blüht wann?“ Denn je durchgehender die Insekten von Frühjahr bis Herbst an mit nahrhaften Pollen gefüllte Blüten kommen, desto besser. Aber nicht alles, was farbenfroh blüht, hilft auch Bienen, Schmetterlingen und Co. Egal ob Herbst-Chrysanthemen, Petunien oder auch viele besonders dekorative Rosensorten: Sie alle sind für Insekten nicht viel wert. Der Grund: Viele dieser Blumen haben gefüllte Blüten. Das sieht zwar wunderbar aus, doch für Hummel und Biene sind Nektar und Pollen nicht erreichbar. „Die Grundregel lautet: Auf einheimische, nicht hochgezüchtete Zierpflanzen zu setzen“, sagt Ines Mertinat. Auf bunte Blütenpracht muss dabei nicht verzichtet werden. „Man muss nur bewusster auswählen“, sagt die Expertin. Das fängt schon bei den Bäumen an. „Die Silberlinde zum Beispiel blüht in einem frühen Zeitraum, in dem Insekten sonst noch wenig energiereiche Nahrung finden.“ Auch der Spitzahorn und die Akazie sind wahre Insektenfreunde. Wenn die richtige Baumart gefunden ist, lassen sich darum passende Gehölze pflanzen. Die Auswahl ist groß: „Wildrosen, Apfelrosen, Bauernjasmin oder Schlehe sind sehr insektenfreundlich“, sagt Mertinat. „Aber immer darauf achten, dass es sich nicht um gefüllte Blüten handelt“, erinnert ...
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SZ-Beitrag: Zu Gast beim Gelben Richard

Streuobstwiesen leuchten jetzt im Herbst in allen Farben. Sie sind aber nicht nur ein schönes Ziel für Wanderer, die Äpfel und Schnaps verkosten, sondern leisten auch Großes für die Artenvielfalt. Von Stefan Fischer Als wäre der Obstanbau eine militärische Angelegenheit, stehen die Bäume einer Plantage in Reih und Glied. Wer Städte mag, die im Schachbrettmuster angelegt sind, und überdies nordkoreanische Massenchoreografien schätzt, wird vielleicht auch an dieser Gestalt einer Kulturlandschaft Gefallen finden. Ökologisch weitaus nützlicher, obendrein ästhetisch attraktiver und auch touristisch ertragreicher sind Streuobstwiesen. Auf solchen stehen Bäume unregelmäßig in der Landschaft, und sie werfen mehr ab als nur Äpfel oder Zwetschgen. Streuobstwiesen spielen eine wichtige Rolle für die biologische Vielfalt: Mehr als 5000 Tier- und Pflanzenarten und 3000 verschiedene Obstsorten finden sich in den mitteleuropäischen Streuobstbeständen. Lange Zeit waren sie bedroht durch die Industrialisierung des Obstanbaus. Inzwischen besinnt man sich wieder mehr auf ihre Bedeutung - und erkennt auch ihren touristischen Wert. Nicht nur für das Landschaftsbild, sondern als konkrete Attraktion für Urlauber. Hier einige Beispiele. < . . . > Zum Weiterlesen hier der vollständige Beitrag in der Süddeutschen Zeitung ...
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Glänzende Akzente gegen das Grau

Im Winter wirken viele Gärten trostlos. Das kann man ändern (und planen). Bestimmte Arten von Gehölzen werden gerade dann zu Hinguckern, wenn ihre Blätter abgefallen sind. Denn sie besitzen Rinden mit spezieller Färbung und besonderen Strukturen. Der Beitrag von Dorothee Waechter in der SZ beschreibt einige Gehölze, die einen Hauch von Rot, etwas Orange oder zumindest mal ein bisschen Glanz in den Garten bringen können. Weiterlesen im Onlinebeitrag der Volksstimme (Sachsen Anhalt) - gleicher Text. (Anmerkung: Der SZ-Beitrag ist nicht mehr online) ...
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Kies statt Paradies

Unter diesem Titel wurde im Feuilleton der SZ vom 14./15.8 2017 ein Beitrag von Gerhard Matzig veröffentlicht. Im Mittelpunkt findet sich ein Bild einer Agave, umrahmt von Hauswurzrosetten, gelegt in weißen Marmorkies. Fazit des Artikels ist, dass wir uns aus dem Gartenparadies nicht vertreiben lassen sollten, schon gar nicht von einem Beutel Zierkies. Lesenswert und auf jeden Fall bedenkenswert! Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.08.2017 ...
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Für Grünschnäbel – Wie man bei Kindern Interesse für den Garten wecken kann

Auch Kinder mögen Gärten, wenn man ihr Interesse weckt. Manchmal reicht dafür schon ein einfacher Blumentopf. Besonders praktisch ist es, wenn die Kleinen in einem eigenen Beet experimentieren können. Von Ingrid Weidner - erschien in der Süddeutschen Zeitung am 04.08.2017 Schon ein Tontopf mit Erde und ein paar Blumensamen können ausreichen, um Kinder für Pflanzen zu begeistern. Dafür brauchen Eltern auch keinen eigenen Garten, eine Fensterbank reicht für das erste Experimentieren völlig aus. Werden die Kinder allerdings größer, kann man sie allein mit einem Blumentopf eher nicht mehr locken. Aber Experten haben ein paar Tipps parat, wie man bei den Kleinen Interesse für Blumen, Beete und Bienen wecken kann - übrigens selbst dann, wenn die Eltern keine allzu große Gartenaffinität besitzen. Weiterlesen im Artikel der Süddeutschen Zeitung ...
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