Garten-Welt Mailversand Text

Essbare Blüten: Taglilie, Indianernessel, Rose und Co.

Viel mehr Blüten, als man denkt, können auch gegessen werden. Zu den Klassikern gehören Ringelblume, Taglilie und Kapuzinerkresse. Auch Hosta, Phlox, Duft- und Indianernessel sowie Rosen bereichern die Gartenküche. Nicht alle schmecken, aber sie sehen zumindest toll aus. Weiterlesen bei mdr Garten - Aus der Gartenküche ...
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Schmetterlingsflieder im Kübel

Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii) sind dankbare Blütensträucher, die auch im Kübel wachsen können. Wenn man die richtigen Sorten wählt und die Ansprüche des Strauchs kennt. Mehr dazu, z.B.  Sorten, Standort, Sommerflieder schneiden, erklärt Sabrina vom Bayrischen Rundfunk im Artikel und Video ...
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Bild Venusfliegenfalle

Wie die Venus Schnecken schnappt

Forscher haben den Klappmechanismus der Venusfliegenfalle mit sensibler Technik untersucht. (Hannes Vogler, UZH) Neue Einblicke in eines der skurrilsten Systeme des Pflanzenreichs: Um die „Fangeisen“ der Venusfliegenfalle auszulösen, muss sich ein Opfer recht schnell bewegen, nahm man bisher an. Doch offenbar kann auch eine langsame Beute die Sinneshaare in den Fallen reizen und den Klappmechanismus in Gang setzen, zeigt nun eine Studie. Deshalb können sich offenbar auch Schnecken oder träge Larven nicht risikolos durch die Fallen „schleichen“. Sie ist wohl das skurrilste Gewächs der Welt: Unter den etwa 600 Arten der fleischfressenden Pflanzen hat die Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) die spektakulärsten ...
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Naturnahe Gärten: Tausende Gärten – Tausende Arten

Ergänzend zur Initiative „Naturgarten – Bayern blüht“ wurde gerade eine neue Website vom Projekt "Tausende Gärten - Tausende Arten" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt veröffentlicht. Hier soll Ihre Begeisterung für einheimische Wildpflanzen und naturnahe Gärten geweckt bzw. vertieft werden. Einheimische Wildpflanzen leisten einen wichtigen Beitrag für die biologische Vielfalt. Sie locken Wildbienen, Schwebfliegen, Käfer, Vögel und viele weitere Insekten und andere Tiere in den Garten und auf den Balkon. Auf der Website "Tausende Gärten - Tausende Arten" erhalten Sie viele praktische Tipps zur Anlage und Pflege eines Naturgartens, einen Überblick über einheimische Wildpflanzen und die Tiere, die von ihnen angelockt werden ...
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Bild Pflanzenblatt

Elektroden aus dem Pflanzenblatt

Forscher wandeln das Adernetz von Blättern in leistungsfähige, transparente Elektroden um Blattelektrode Patent der Natur: Pflanzenblätter lassen sich verblüffend einfach in leistungsfähige transparente Elektroden umwandeln, die sich für Solarzellen, Displays und andere Elektronik eignen. Dafür haben Forscher das Blattgewebe aufgelöst und die Blattadern mit einem Nanofilm aus Kupfer beschichtet. Die resultierenden Elektroden haben eine 100-fach geringeren Schichtwiderstand als gängige Elektroden und benötigen weit weniger Metall. Weiterlesen bei scinexx das wissensmagazin ...
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Bild zum Quiz

Kennen Sie diese berüchtigten “Unkräuter” im Garten?

Manche Wildkräuter sind bei Gartenbesitzern unbeliebt - weil sie sich zwischen den Stauden und in geharkten Beeten einfach zu wohl fühlen. Reißen Sie sie aber nicht vorschnell heraus: Viele von ihnen finden in der Küche und als Hausmittel Verwendung - und bieten Insekten Nahrung. Erkennen Sie sie? Weiter zum Bilder Quiz bei GEO ...
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Bild Artikel

Gartenkultur – und: Neues Gartenbewusstsein in Deutschland

Der eigene Garten galt schon immer als ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Schon zu Urzeiten wurden Tiere, Pflanzen und auch Menschen durch Zäune, Mauern oder Gräben vor den Gefahren von außen geschützt. Das Nützliche wurde mit dem Schönen verbunden: der Liebe zur Natur, dem Müßiggang oder einfach der Freude an der Schönheit der Pflanzen. Der bürgerliche, private Hausgarten stand in Deutschland bislang allerdings wenig im Mittelpunkt kultureller Betrachtungen. Die Entwicklung der Gartenkultur dargestellt in: Der Ursprung bürgerlicher Gartenkultur in Europa Englische Gartenkultur Nach 1945 – kein Platz, kein Geld für bürgerliche Gartenkultur Neues Gartenbewusstsein in Deutschland Weiterlesen bei "ARD planetwissen" ...
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Bild Marienkäfer

Die Marienkäfer-Verwandlung: So wird aus einem Löwen ein Käfer

Bis zu 400 Eier legt ein Weibchen pro Saison! Das Video zeigt, warum die Käfer als „Geschenk Mutter Gottes“ verehrt werden. Weiter zum Video von "odysso - Wissen im SWR, SWR Fernsehen" Ist der gelbe Marienkäfer ein Nützling, der Blattläuse frisst? Es gibt eigentlich keine Insektenart, die nur unangenehm ist, man muss nur hin und wieder den Blickwinkel des Menschen verlassen. Denn selbst wenn Insekten uns vielleicht unangenehm erscheinen, sind sie doch in der Regel für das Ökosystem von großer Bedeutung. Weiter zum Beitrag von SWR Wissen ...
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Bild Text Garten Apps

Pflanzen-Apps im Test: Wie zuverlässig klappt Bestimmen per Handy?

Pflanzen-Apps sind äußerst praktische Helfer: Wenn man eine unbekannte Pflanze findet, spuckt die App in Sekundenschnelle einen oder mehrere Vorschläge aus, um welche Art es sich handeln könnte. Dafür reicht es aus, mit dem Smartphone Fotos von Blüte, Blättern, Früchten oder Rinde zu machen. So ist unterwegs oder auch auf dem eigenen Grundstück dank der Apps kein Bestimmungsbuch mehr nötig. Zwei Gärtner haben für "MDR Garten" Apps getestet. Mit dabei: Flora Incognita, Plant Net, Picture This, Leaf Snap und Plant Snap. Weiter zu MDR Garten Pflanzen-Apps: Die Testergebnisse im Einzelnen ...
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Bild Seifenblasen voller Pollenstaub

Seifenblasen als Bestäubungshelfer

Per "Bubble Gun" erzeugte Seifenblasen bringen Pollen zur Blüte Schillernde Pollenfähren: Wo Bienen und andere Bestäuber knapp geworden sind, könnten künftig Seifenblasen helfen. Denn die fragilen Blasen können Pollen zu den Blüten transportieren und diese erfolgreich befruchten, wie nun ein Experiment belegt. Zum Verteilen der Seifenblasen reicht eine gängige „Bubble Gun“, aber auch eine Drohne als Seifenspender funktioniert. Damit könnte diese „Blasenbestäubung“ eine günstige und einfache Alternative zur aufwändigen Handbestäubung werden. Weiterlesen bei  scinexx - das Wissensmagazin ...
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Woher wissen die Pflanzen wann es Frühling wird?

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – allmählich wird es Frühling. Jetzt erwacht auch die Natur bald wieder aus ihrem Winterschlaf: Die ersten Spitzen frischen Grüns schieben sich aus dem Boden, die Knospen vieler Sträucher und Bäume werden dicker und Krokusse, Schneeglöckchen und Narzissen scheinen nur darauf zu warten, endlich blühen zu können. Aber woher wissen sie, wann die richtige Zeit dafür gekommen ist? Und warum blühen einige Blumen später als andere? Weiterlesen bei  scinexx – Das Wissensmagazin ...
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Bild Hummeln

Hummel-Bisse lassen Blüten sprießen

Wenn hungrige Hummeln keine Blüten finden, greifen sie zu einer rabiaten Maßnahme, berichten Forscher: Die Insekten beißen Pflanzen im Umfeld ihres Stocks in die Blätter. Die Botschaft lautet dabei offenbar: „Los, fang an zu blühen!“ Denn die so traktierten Pflanzen bilden um bis zu einem Monat früher Blüten aus als Vergleichsexemplare. Vermutlich hat sich dieses Phänomen zur zeitlichen Abstimmung der Pflanzen mit ihren Bestäubern entwickelt, erklären die Forscher. Weiterlesen bei wissenschaft.de Artikel zum gleichen Thema bei Spektrum.de ...
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Bild Rittersporn

Wie der Rittersporn im Garten überlebt

Hobbygärtner wollen stets schöne Blumen haben. Aber sie sollen bitte keine Zicken machen und gut gedeihen. Daher wird auf den Rittersporn trotz seiner Pracht oft verzichtet. Doch es gibt hilfreiche Tipps. "Blauer Ritter der Rosen" wird diese aufrechte, edel wirkende Pflanze mit auffälligen Blüten auch genannt: der Rittersporn. Er begleitet im Garten oft die Königin der Blumen, denn deren Rot und sein strahlendes Blau ergänzen sich nicht nur gut, sie können auch beide die Hauptrolle spielen. Der Rittersporn (Delphinium) bildet kräftige, meterhohe Stiele, an denen blaue Blüten sitzen, die sich von unten nach oben öffnen. "Ein enormes Imponiergehabe" nennt das ...
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Grün ohne Sonnenlicht – Tipps für schattige Gärten und Balkone

Von wegen Schattendasein: Sonnenarme Gärten und Balkone sind kein Nachteil. Mit den richtigen Pflanzen lassen sich auch schattige Ecken in sattes Grün tauchen. Und sogar Essbares lässt sich anbauen. Sonne, Sonne und nochmals Sonne: So stellen sich viele Gärtnerinnen die idealen Bedingungen für ihr Paradies vor. Die Realität jedoch sieht meist anders aus: Da werfen Bäume und Gebäude Schatten - stundenweise, in bestimmten Jahreszeiten oder dauerhaft. Auf Nordbalkonen ist direktes Sonnenlicht sowieso Mangelware. Solche Lagen sind aber kein Grund zum Verzweifeln. „Oftmals geht schattigen Plätzchen der Ruf voraus, man könne dort nichts ohne Erfolg pflanzen oder anbauen. Das stimmt so ...
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Bild Löwenzahn

Löwenstark

Grünzeug ist langweilig und steht nur so in der Gegend rum? Von wegen: Auf die Kräfte dieser sieben Pflanzen wären selbst Superhelden neidisch. Im Beitrag von Nina Himmer werden folgende Pflanzen kurz beschrieben: Schleudersitz: Das Springkraut Explosiv: Der Sandbüchsenbaum Kraftprotz: Die Riesenseerose Verschlungen: Der Baumwürger Sprengkraft: Der Löwenzahn Stinkbombe: Der Titanwurz Feuerfest: Der Eukalyptusbaum Weiterlesen bei Süddeutsche Zeitung (Online am 29.05.2020, Zeitung 29./30.05/01.06.2020) ...
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Bild Good Vibration

“Good Vibrations” unter Pflanzen?

Menschen mögen den einen Mitmenschen gerne, mit dem anderen passt es vielleicht nicht so gut. Auch unter Pflanzen gibt es Schwingungen: Sie bemerken, welche Pflanze neben ihnen steht – und entwickeln sich entsprechend gut oder schlecht. Zum Video bei "Wissen vor acht" 17.03.20 | 02:43 Min. | Verfügbar bis 17.03.2021 ...
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Bilde Regenwurm

Das geheime Leben des Regenwurms

Regenwürmer sind enorm wichtig für einen gesunden Boden - und damit für die gesamte Natur. Doch obwohl jeder die widerstandsfähigen Tiere kennt, ranken sich zahlreiche Mythen um sie. Jetzt im Frühjahr sind Regenwürmer besonders aktiv. Unermüdlich graben und bohren sich die Tiere, die zum Stamm der Ringelwürmer gehören, kreuz und quer durch den Boden. Auf diese Aktivität bezieht sich möglicherweise auch ihr Name, der sich einer Theorie zufolge von "reger Wurm" ableitet und nichts mit dem Phänomen zu tun hat, dass die Tiere bei starken Regenfällen in Massen an die Oberfläche kommen. Überhaupt ist überraschend wenig bekannt über die Tiere, ...
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Manche mögen’s heiß

Trockenheit, Starkregen, Hitze: Der Klimawandel ist für Gartenbesitzer eine riesige Herausforderung. Sieben Tipps für Strauch und Wiese. Wochenlange Trockenheit lässt den Rasen braun werden, zwischendurch gibt es Starkregen, der ganze Beete wegschwemmt. Hagel durchlöchert den Salat, unerwarteter Frost vernichtet Obstblüten. Manche Laubbäume verlieren schon im Hochsommer ihre Blätter. Andererseits bewirken steigende Temperaturen und kürzere Winter überraschende Neuzugänge in den Beeten. In deutschen Gärten gedeihen Kiwis, Maracuja und sogar Bananenstauden. "Seit einigen Jahren verändern sich unsere Gärten spürbar durch die Wetterextreme", sagt die Landschaftsarchitektin Petra Pelz. Sie gestaltet einen Klimawandel-Schaugarten für die Buga 2021 in Erfurt und bietet Onlinekurse zum Thema ...
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Bild Faszination Insekten

Faszination Insekten – Faszination statt Ekel

„Faszination statt Ekel“ ist das Motto dieses Films! Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Die Sechsbeiner sind bei vielen Menschen nicht besonders beliebt. Wer aber einmal genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten tatsächlich ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und sie werden gejagt. Dabei sind sie aber nicht schutzlos. Der Schnellkäfer kann sich mit akrobatischen Sprüngen aus dem Staub machen und der Bombardierkäfer setzt sich mit chemischen Waffen zur Wehr. Wie nützlich der Marienkäfer ...
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Der Sommer blüht in der Stadt (… München)

Quelle: Rathaus Umschau 93 / 2020, veröffentlicht am 18.05.2020 Der Einzug der Sommerblumen in die Stadt ist jetzt, nach den Eisheiligen, nicht mehr aufzuhalten. Morgen beginnt der städtische Gartenbau damit, die Blumenkästen auf den Rathausbalkonen anzubringen. Auf Wunsch des Oberbürgermeisters wurden die Rathausbalkone letztes Jahr statt mit Geranien bienenfreundlich bepflanzt. Wegen der sehr positiven Resonanz ist auch dieses Jahr die gleiche bienenfreundliche Bepflanzung der Balkonkästen vorgesehen. Den ganzen Sommer hindurch zieren dann Buntnesseln, Zauberschnee, Prachtkerzen, Löwenmäulchen, Leberbalsam, Mehlsalbei, Basilikum, Schleiereisenkraut und Zinnien sowie Zweizahn, Fächerblume und Süßkartoffel das Rathaus. Insgesamt wurden dafür mehr als 1.000 Pflanzen in die 111 Blumenkästen ...
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Trendsetter bei Blumen: Da blüht euch was!

Jedes Jahr greifen Züchter tief in die Trickkiste, um neue Blumenkreationen auf den Markt zu bringen. Nicht nur die Zucht selbst braucht viel blühende Fantasie, sondern auch das Marketingkonzept. [mehr bei "W wie Wissen am 16. Mai 2020"] ...
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Spannungsgeladen: Die Kommunikation zwischen Insekt und Blüte

Forscher haben herausgefunden, dass Hummeln beim Überfliegen einer Blumenwiese schon aus der Distanz erkennen, welche Blüten leckeren Nektar im Angebot haben und welche nicht. Wie das geht? Die Antwort ist elektrisierend! [mehr bei “W wie Wissen vom 16. Mai 2020”] ...
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Tarnen und täuschen – Wie Blumen Insekten ihre Pollen unterjubeln

Die Konkurrenz schläft nicht – auch nicht beim Kampf um Bestäuber. Viele Pflanzen haben daher ganz erstaunliche Tricks entwickelt, um Insekten ihre Pollen unterzujubeln. Die einen geben sich als Baum aus, andere sperren Insekten ein. [mehr bei “W wie Wissen vom 16. Mai 2020”] ...
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SZ: Die Efeutute und wir

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung vom 20.11.2019 Vom Statussymbol zum Wegwerfprodukt und zurück: Zimmerpflanzen begleiten die Deutschen seit etwa 200 Jahren. Eine Ausstellung in München zeigt ihre wechselvolle Geschichte als Spiegel der Gesellschaft. Von Nora Ederer Nathaniel Ward muss vor Freude Luftsprünge gemacht haben, als er den Brief des Kapitäns Charles Mallard vom 23. November 1833 öffnete. Darin stand: "Ihr Experiment, die Pflanzen ohne die Zufuhr von Wasser oder frischer Luft lebendig zu halten, war ein voller Erfolg." Sechs Monate zuvor hatte der englische Arzt und Hobbybotaniker Ward Farne, Moose und Gräser in zwei luftdicht verschlossene Kisten aus Holz ...
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SZ: Neophythen – “Raus hier!”

In der Süddeutschen Zeitung vom 14.09.2019 ist folgender Artikel erschienen: Raus hier! Exotische Pflanzen können einheimische Arten verdrängen und auch für Menschen zur Plage werden. Wer verbotene Sträucher oder Bäume pflanzt, könnte in der Schweiz bald im Gefängnis landen. Von Jochen Bettzieche Wer beim Gärtnern nicht aufpasst, könnte in der Schweiz vielleicht bald im Gefängnis landen. Denn die Bundesregierung will die heimische Flora und Fauna besser vor unerwünschten Pflanzen schützen. Eigentümer oder Mieter, die Ambrosia, kanadische Goldrute oder einen Essigbaum im Garten wuchern lassen, müssen nach einem Gesetzesentwurf mit Bußgeldern, in extremen Fällen sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis ...
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SZ: Ein duftender Strauß fürs Wohlbefinden

Sammeln von Kräuterblumen für Maria Himmelfahrt und Binden zu einem Kräuterbuschen - dazu ein Artikel über die Veranstaltung des Gartenbauvereins Unterhaching in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2019: An Mariä Himmelfahrt werden traditionell Kräuterbuschen gebunden. Unter Anleitung einer Naturpädagogin sammeln Interessierte in Neubiberg zahlreiche Gewächse, denen Heilwirkung nachgesagt wird. Nur die Königskerze bleibt ungepflückt - sie steht unter Naturschutz. Von Andreas Sommer, Unterhaching Zuerst die blauen Blüten des Natternkopfs, dessen Wurzeln früher als Sud gekocht zur Behandlung von Schlangenbissen verwendet wurden. Dazu ein Stängel mit den kleinen gelben Blüten der Goldrute, die in der Naturheilkunde bei Nierenbeschwerden Anwendung findet. Im Infineon-Park ...
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„Im Salbei wuselt es so richtig“

Hier ein Lesetipp zum Thema insektenfreundlicher Garten. Vielleicht sind Anregungen dabei, die in Gärten und auf Balkonen umgesetzt werden können. ARTENSCHUTZ – Eine Expertin gibt Tipps für den insektenfreundlichen Garten München Nachdem Volksbegehren der ÖDP reden alle über den Artenschutz – nicht nur am Runden Tisch von Alois Glück. Doch auch wenn aus Sicht der Wissenschaft vor allem Landwirtschaft und Flächenversiegelung die wichtigsten Treiber für den Rückgang der Artenvielfalt sind, ist auch in den Privatgärten noch viel Luft nach oben. Blütenmeer statt Steinwiese lautet das Motto für alle, die ihren Garten insektenfreundlich gestalten wollen. Ines Mertinat vom Landesverband für Gartenbau ...
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SZ-Beitrag: Zu Gast beim Gelben Richard

Streuobstwiesen leuchten jetzt im Herbst in allen Farben. Sie sind aber nicht nur ein schönes Ziel für Wanderer, die Äpfel und Schnaps verkosten, sondern leisten auch Großes für die Artenvielfalt. Von Stefan Fischer Als wäre der Obstanbau eine militärische Angelegenheit, stehen die Bäume einer Plantage in Reih und Glied. Wer Städte mag, die im Schachbrettmuster angelegt sind, und überdies nordkoreanische Massenchoreografien schätzt, wird vielleicht auch an dieser Gestalt einer Kulturlandschaft Gefallen finden. Ökologisch weitaus nützlicher, obendrein ästhetisch attraktiver und auch touristisch ertragreicher sind Streuobstwiesen. Auf solchen stehen Bäume unregelmäßig in der Landschaft, und sie werfen mehr ab als nur Äpfel oder Zwetschgen. Streuobstwiesen spielen eine wichtige Rolle für ...
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Glänzende Akzente gegen das Grau

Im Winter wirken viele Gärten trostlos. Das kann man ändern (und planen). Bestimmte Arten von Gehölzen werden gerade dann zu Hinguckern, wenn ihre Blätter abgefallen sind. Denn sie besitzen Rinden mit spezieller Färbung und besonderen Strukturen. Der Beitrag von Dorothee Waechter in der SZ beschreibt einige Gehölze, die einen Hauch von Rot, etwas Orange oder zumindest mal ein bisschen Glanz in den Garten bringen können. Weiterlesen im Onlinebeitrag der Volksstimme (Sachsen Anhalt) - gleicher Text. (Anmerkung: Der SZ-Beitrag ist nicht mehr online) ...
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Bild Natürliche Klimaanlage

Natürliche Klimaanlage – Moos sorgt für ein ideales Mikroklima

Moos als Gestaltungselement für den Garten liegt im Trend: Das feuchtigkeitsliebende Gewächs tut der Gesundheit des Menschen gut, und die verschiedenen Arten lassen sich kunstvoll arrangieren. Blumenliebhaber wir Moos nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Und auf dem eigenen Grundstück ist es vielen Hobbygärtnern ein Dorn im Auge. Doch schaut man mal nicht zwischen die Grasbüschel im Rasen, hinter Terrakotta-Töpfe und auf die Steinplatten im Schatten, entdeckt man ganz neue Seiten der grünen Polster, die sich weich und flauschig anfühlen. Weiterlesen Siehe auch Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 18.10.2017 ...
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Kies statt Paradies

Unter diesem Titel wurde im Feuilleton der SZ vom 14./15.8 2017 ein Beitrag von Gerhard Matzig veröffentlicht. Im Mittelpunkt findet sich ein Bild einer Agave, umrahmt von Hauswurzrosetten, gelegt in weißen Marmorkies. Fazit des Artikels ist, dass wir uns aus dem Gartenparadies nicht vertreiben lassen sollten, schon gar nicht von einem Beutel Zierkies. Lesenswert und auf jeden Fall bedenkenswert! Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.08.2017 ...
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Für Grünschnäbel – Wie man bei Kindern Interesse für den Garten wecken kann

Auch Kinder mögen Gärten, wenn man ihr Interesse weckt. Manchmal reicht dafür schon ein einfacher Blumentopf. Besonders praktisch ist es, wenn die Kleinen in einem eigenen Beet experimentieren können. Von Ingrid Weidner - erschien in der Süddeutschen Zeitung am 04.08.2017 Schon ein Tontopf mit Erde und ein paar Blumensamen können ausreichen, um Kinder für Pflanzen zu begeistern. Dafür brauchen Eltern auch keinen eigenen Garten, eine Fensterbank reicht für das erste Experimentieren völlig aus. Werden die Kinder allerdings größer, kann man sie allein mit einem Blumentopf eher nicht mehr locken. Aber Experten haben ein paar Tipps parat, wie man bei den Kleinen ...
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