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Der richtige Umgang mit verblühten Zwiebelblumen

Ab März sorgen Frühblüher für erste Farbtupfer im Garten. Aber was tun, wenn sie verblüht sind? Abschneiden, ausgraben oder einfach stehen lassen? Einige Regeln dazu werden im folgenden Beitrag erläutert - weiterlesen bei NDR Garten ...
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Kräuter für den Schatten

Alle Pflanzen brauchen Licht zum Wachsen, manche jedoch weniger als andere. Im folgenden Beitrag finden Sie Anregungen für Kräuter, die im Schatten wachsen und für Garten oder Balkon geeignet sind, dazu auch die Unterscheidung, ob winterhart oder nicht. Weiterlesen bei Plantura ...
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Einen Kräutergarten anlegen

Wissenschaftler vermuten, dass die Menschen schon vor rund 50.000 Jahren ihre Speisen mit Kräutern gewürzt haben. Burkhard Bohne ist Kräuterexperte aus Leidenschaft und leitet den Arzneipflanzengarten der Technischen Universität Braunschweig, gibt Kräuterseminare, engagiert sich für historische Apothekergärten und ist erfolgreicher Buchautor. Beim MDR Garten stellte er verschiedene Kräuter vor. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Gartenkalender im April

Im folgenden Beitrag des MDR geht es um die Gartenarbeiten im April 1. Winterschutz entfernen 2. Rasenpflege 3. Sommerblumen säen 4. Schutz vor Schädlingen 5. Gemüsepflanzen pikieren Was blüht jetzt? Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Pflanzen nach Frostschäden retten

Wer hätte das gedacht?! Nun ist nach Ostern der Winter wieder da. Frühblüher, Büsche und die in den Startlöchern stehenden Obstbäume hat es eiskalt erwischt. Aber es nützt kein Ärgern. Gärtner sind auch geduldige Menschen. Wenn es wieder wärmer wird, kann einiges getan werden. Im folgenden Beitrag vom Gartenexperte Jürgen Meister vom Egapark in Erfurt gibt er Tipps, wie mit Schäden durch Frost umgegangen werden kann. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Welche Rolle spielt die Lichtverschmutzung für den Insektenschwund?

Die nächtliche Lichtverschmutzung durch Straßenlaternen, Scheinwerfer und Co. stört die natürlichen Tag-Nacht-Rhythmen des Menschen, aber auch vieler Tiere, darunter der Insekten. Im folgenden Beitrag haben jetzt Forscher Empfehlungen formuliert, wie die Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf Insekten künftig besser untersucht werden könnten. Weiterlesen bei natur.de ...
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Welche Gartenarbeit kann man von der Steuer absetzen?

Nun ist bald wieder die Steuererklärung fällig. Da passt der folgende Beitrag gut dazu... Einige Kosten für die Gartenarbeit lassen sich bei der Steuer anrechnen. Handwerkerleistungen oder Haushaltsnahe Dienstleistungen gehören dazu. Experten raten, die Rechnungen stets zu überweisen. Dabei profitieren nicht nur Hauseigentümer, sondern auch Mieter. Weiterlesen bei MDR Garten Übrigens ist auch der Beitrag für den Gartenbauverein Unterhaching als "Spende" bei der Steuererklärung absetzbar - wir sind ein gemeinnütziger eingetragener Verein ...
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Schmetterlinge im Drei Zonen Garten

Wer hat sie nicht gern im Garten? Wer schaut sie nicht gern an? Schmetterlinge zu beobachten lässt jeden schmunzeln. Raupen hingegen werden oft nicht so bewundert. Aber ohne Raupen keine Schmetterlinge. Nahrung müssen sie beide finden. Die Zusammenhänge werden im folgenden Online-Vortrag des Projekts "Blühende Bänder" erläutert. Weiter zum Online-Vortrag „Schmetterlinge im Drei Zonen Garten“ (Dauer ca. 1:18 Std). Auf dieser Seite sind weitere Videos zu Wildbienen, insektenfreundlichen Gartengestaltung, Naturgarten, usw. zu finden. Die im Vortrag von Markus Gastl angesprochene Schmetterlingspflanzendatenbank ist auf der Website von Floraweb zu finden - hier der Link dazu ...
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Last chance – Die Tulpensaison bis zum Ende auskosten

Last chance … Die Tulpensaison bis zum Ende auskosten Hurra, jetzt ist der Frühling da! In Parks und Gärten zeigen blühende Narzissen, Hyazinthen und Forsythien, dass der Winter nun endlich vorbei ist. Sie sind draußen die ersten Farbtupfer nach einer doch eher tristen Jahreszeit. Zum Glück konnten wir uns drinnen schon um einiges früher an Frühlingsblumen erfreuen. Beim Floristen, auf dem Markt oder im Supermarkt findet sich bereits seit Wochen ein beeindruckendes Angebot an Schnitttulpen. Selbst Menschen, die sonst nicht so viel mit Blumensträußen am Hut haben, greifen da gerne zu: Denn mit Tulpen holt man sich das wunderbare Gefühl von frühlingshafter Leichtigkeit und Frische ins Haus. Kein Wunder also, dass die Zwiebelgewächse einen festen Platz in den Top 3 der beliebtesten Schnittblumen haben. Leider geht die Tulpenzeit aber bald schon wieder zu Ende. Denn anders als beispielsweise Rosen oder Gerbera – die in der Regel ganzjährig im Handel verfügbar sind – sind Tulpen echte Kinder des Frühlings und ab Mitte Mai kaum noch erhältlich. Daher heißt es: Den April jetzt noch einmal richtig nutzen, um die Tulpenvielfalt zu entdecken und sich nach Herzenslust die Vasen damit zu füllen! Rot, Gelb, Rosa, Violett, Geflammt … dass es die dekorativen Zwiebelblumen in unendlich vielen Farbtönen gibt, ist allgemein bekannt. Aber auch darüber hinaus sind sie weitaus vielfältiger, als oft angenommen. So gibt es neben den sogenannten Einfachen Tulpen beispielsweise die eleganten Lilienblütigen, deren schlanke Blüten nach oben spitz zulaufen, sowie die Gefransten, bei denen die Blütenränder wirken, als seien sie mit Raureif-Kristallen gesäumt. Die Gefüllten erinnern dagegen an Pfingstrosen und beeindrucken mit einem zarten Duft. Ganz gleich, ob man sich nun auf eine Tulpensorte konzentriert, einige wenige, farblich aufeinander abgestimmt kombiniert oder aus dem Vollen schöpft und wild mischt – eine besondere Wirkung lässt sich mit Tulpen immer erzielen. Und da ...
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Warum wir mehr Unkraut brauchen

Hätten Sie es gewusst - morgen (28.03.2021) ist "Tag des Unkrauts"... Dazu gehört u.a. auch unser "gewöhnliches Gänseblümchen" – und morgen begehen wir seinen Ehrentag! Im Beitrag der Süddeutschen Zeitung lesen Sie "Warum wir mehr Unkraut brauchen" Hier geht's zu diesem Beitrag bei der SZ ...
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Strauchrosen schneiden – Zeitpunkt und Anleitung

Je nach Blühverhalten und Wuchs müssen Rosen unterschiedlich geschnitten werden. Strauchrosen erfordern einen besonderen Schnitt, der zudem zu einer bestimmten Zeit im Jahr erfolgen sollte. Letzte Woche hätte man es noch nicht geglaubt - Forsythien blühen jetzt und damit gerade der richtige Zeitpunkt zum Schneiden von Rosen...! Inhalt des folgenden Beitrags: Strauchrosen schneiden – wann ist der beste Zeitpunkt? Strauchrosen schneiden – wie wird es gemacht? Gibt es Besonderheiten bei bestimmten Strauchrosen? Was passiert, wenn man die Rosen völlig in Ruhe lässt? Weiterlesen bei "gartentipps.com" ...
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Tomaten säen und pikieren

Wer Tomaten aus Samen ziehen möchte, sollte im März mit der Aussaat loslegen. Gärtnerin Brigitte Goss hat Tipps, wie kräftige, junge Pflanzen aus Saatgut heranwachsen. Weiter zum Video bei MDR Garten In weiteren Beiträgen auf dieser Seite wird z.B. erklärt Welches Gemüse Sie im Februar und März vorziehen können - Beispiele sind u.a. Physalis und Paprika Samen säen: Hilfsmittel und praktische Tipps von Jürgen Meister und mehr ...
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Schnittlauch pflanzen: Standort, Erde & Vorgehen

Schnittlauch zählt zu den beliebtesten Küchenkräutern, die im heimischen Garten angebaut werden. Welche Standorte sich eignen und wie man Schnittlauch richtig pflanzt, das wird im folgenden Beitrag im Detail erklärt. Am besten wird Schnittlauch zwischen März und Juli im Freien gepflanzt Schnittlauch pflanzen: Was ist der passende Standort? Schnittlauch im Topf pflanzen Was ist die richtige Erde für Schnittlauch? Schnittlauch säen: So gehen Sie vor Schnittlauch pikieren und auspflanzen Weiterlesen bei plantura.garden ...
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Steinkraut pflanzen, pflegen, vermehren

Vom Steinkraut (Alyssum) gibt es viele Arten und Sorten - es werden 170 bis 180, teilweise sogar bis zu 250 Arten gezählt. Jedoch nur wenige sind in Europa heimisch und damit auch winterhart. Die blühfreudige Staude erfreut Hobbygärtner den ganzen Sommer über mit süßem Duft und Blütenfülle. Weiterlesen bei gartentipps.com ...
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Pflegen und Schneiden von Clematis

Clematis pflegen, Clematis schneiden – wie geht das eigentlich richtig? Und welches sind tolle Sorten und schöne Partner der Waldrebe? Ein Interview von "berlingarten" mit der Bloggerin Brigitte – hier weiterlesen bei berlingarten.de ...
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Lavendel schneiden, pflanzen und pflegen

Lavendel verleiht jedem Garten oder Balkon einen Hauch von mediterranem Flair. Gleichzeitig lockt er Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen an und bietet ihnen Nahrung. Die Pflanze ist dabei relativ anspruchslos - Lavendel mag allerdings einen sonnigen und möglichst windgeschützten Standort. Damit der mediterrane Halbstrauch kompakt wächst und schön blüht, sollte man ihn zweimal im Jahr schneiden. Weiterlesen fürs Schneiden, Pflanzen und pflegen bei NDR Garten ...
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Die Top 3 der Schädlinge 2020: Erdfloh, Kirschessigfliege und Wanze

Schädlinge können ganze Ernten zunichtemachen. In diesem Jahr waren vor allem Erdflöhe, Kirschessigfliegen und Wanzen aktiv. Haben sich die Schädlinge einmal im Garten ausgebreitet, ist es oft zu spät. Im Beitrag des MDR Garten wird beschrieben, wie Sie vorbeugen können. #1: Gemüse mit Netzen vor Erdflöhen schützen #2: Früchte vor der Kirschessigfliege schützen #3: Wanzen im Garten bekämpfen Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Gartentipps für März

Im März werden die Weichen für die Entwicklung des Gartens gestellt. Der Gehölzschnitt sollte jetzt abgeschlossen sein, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Weichholzige Pflanzen wie Rosen, Schmetterlingsstrauch oder Gartenhibiscus werden erst zur Zeit der Forsythienblüte beschnitten. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Winterlinge: So vermehren sie sich reichlich

Winterlinge (Eranthis) strahlen gelb im winterlichen Garten. Je mehr es von ihnen in den Beeten gibt, desto besser. Was die kleinen Zwiebelblüher zum perfekten Gedeihen und Vermehren brauchen, verrät der Beitrag von "berlingarten". Weiterlesen bei "berlingarten" ...
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Nachhaltig gärtnern – Permakultur: So gelingt das schonende Kreislauf-Prinzip im Garten

Boden und Klima schonen, auf ökologische Kreisläufe achten, gesundes Obst und Gemüse anbauen: In einer Permakultur-Gärtnerei hat MDR-Garten Ideen gefunden, die sich auch im Haus- und Kleingarten verwirklichen lassen. Inhalt des Beitrags u.a.: * Permakultur und solidarische Landwirtschaft * Den Garten als Kreislauf begreifen * Ansätze der Permakultur für den eigenen Garten Weiterlesen bei MDR Garten Bild: Wikipedia ...
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Welches Gemüse Sie jetzt vorziehen können

Anzucht im Februar und März Bei vielen Obst- und Gemüsearten, die Wärme mögen, zahlt sich eine geschützte Vorkultur im Februar oder März aus. Beispiele sind Chili, Physalis, Paprika und Tomaten. Was bei der Aussaat und Anzucht aus Samen zu beachten ist, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Der Garten im Februar 2021

Vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde einige Tipps zu * Zwiebeln säen * Winterschnitt bei Reben * Kontrolle im Dahlienlager * Rittersterne warm stellen Weiterlesen ...
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Rhabarber anbauen, pflegen, ernten

Fruchtiges Frühlingsgemüse Auch wenn Rhabarber wie Obst in Süßspeisen verarbeitet wird: Es ist ein Gemüse aus der Familie der Knöterichgewächse. Im Beitrag von MDR Garten finden Sie Informationen zur Pflanze, Tipps für den Anbau und die Pflege und Rezepte, wie Sie die sauren Stängel verarbeiten können. Weiterlesen bei MDR Garten ...
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Pflanzen des Jahres 2021

Jedes Jahr küren verschiedene Interessenverbände ein Wesen, das Ihnen besonders am Herzen liegt, zur Pflanze, Tier oder auch Pilz, Flechte, oder Landschaft oder sogar Boden des Jahres. Damit soll die öffentliche Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden, und insbesondere gezeigt werden, wie wichtig und schützenswert einzelne Insekten oder Blumen sein können, und welche Bereicherung diese Vielfalt für uns alle darstellt. Weiterlesen bei Gartenakademie RLP ...
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Gemüse vorziehen: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Viele Gemüsepflanzen und Kräuter vertragen Kälte nur schlecht und sollten deshalb drinnen vorgezogen werden. Der optimale Zeitpunkt für die Aussaat ist aber nicht für alle Pflanzen gleich. Ein Überblick. Weiterlesen und Video bei NDR Garten ...
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Blütenpflanzen entstanden doch früher

Heute machen Blütenpflanzen wie dieser Aprikosenbaum gut 90 Prozent der Pflanzenarten aus. Doch wann sind sie entstanden? Verborgene Anfänge: Die Blütenpflanzen entstanden mindestens 100 Millionen Jahre früher als es ihre ältesten Fossilien nahelegen, wie nun eine Studie bestätigt. Weiterlesen bei scinexx ...
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Panzereffekt bei Wurzeln entdeckt

Durch kleine versteifte Zellen können sie besser eindringen: Ein bisher unbekanntes Merkmal von Wurzeln ermöglicht es Getreidepflanzen, harte Böden tiefer zu erschließen, berichten Forscher. Pflanzen, die diese Veranlagung besitzen, können dadurch aus verdichteten Böden besser Wasser und Nährstoffe ziehen, zeigen die Untersuchungen. Weiterlesen bei wissenschaft.de ...
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Mit Spiralmustern zu hohen Pflanzen

Mehr als 100 Meter können manche Bäume in die Höhe wachsen. Wesentlichen Anteil daran hat das Xylem, das im Laufe seiner Entwicklung verholzt und der Pflanze Stabilität verleiht. Nicht nur Bäume, auch andere Pflanzen verdanken ihre Stabilität dem Xylem, das außerdem dem Transport von Wasser und Nährsalzen dient. Weiterlesen bei BIOÖKONOMIE.de Bild von Nefronus - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0 ...
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Feldsalat anbauen: Aussaat, Pflege & Erntezeit

Feldsalat im eigenen Garten anbauen: Im folgenden Beitrag werden geeignete Sorten vorgestellt und Tipps und Tricks von der Aussaat, über Pflege und Düngung, bis hin zur Ernte gegeben. Weiterlesen bei plantura.garden ...
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Blumenuhr: Wenn Blumen die Zeit verraten

Der schwedische Naturforscher Carl von Linné soll vor 250 Jahren die Blumenuhr erfunden haben. Er machte es sich zunutze, dass Blumen ihre Blüten zu unterschiedlichen Zeiten öffnen. Wer Blumen genau beobachtet, weiß auch ohne Uhr, wie spät es ungefähr ist. Weiterlesen bei MDR Garten Weitere Erläuterungen und Pflanzenbeispiele siehe hier in Wikipedia Bild: Blumenuhr mit Uhrwerk an der Zittauer Fleischerbastei ...
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Der MDR Gartenkalender im Februar

Gemüse vorziehen, Gehölze schneiden, Nistkästen bauen: Im Garten gibt es zu jeder Jahreszeit etwas zu tun. Mit dem MDR Gartenkalender behalten Sie den Überblick, was es in welchem Monat zu erledigen gilt. Im Februar steht die Vorbereitung der Saison im Vordergrund. Weiterlesen bei MDR Garten AUF DIESER SEITE: 1. Gemüse vorziehen 2. Hecken, Obst- und Ziergehölze schneiden 3. Pflanzungen vorbereiten 4. Nistkästen für die Vögel anbringen 5. Frühlingsboten ins Haus holen Was blüht jetzt? ...
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Ralf Reski – Der Moosmodellierer

Die veganen Moosbioreaktoren, eine patentierte Erfindung des Pflanzenbiotechnologen Ralf Reski, produzieren Wirkstoffe gegen seltene Krankheiten. Was Moose so besonders macht und welche spannenden Einsatzgebiete es noch gibt, erfahren Sie im Video aus der Porträtreihe "Die Biopioniere". Weiterlesen und Video bei biooekonomie.de ...
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Lilienzwiebeln wollen ab Mitte Januar in die Erde

Im Wintergarten ist nix zu tun? Falsch! Lilienzwiebeln wollen ab Mitte Januar in die Erde „Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung" sagte schon vor über zweitausend Jahren der griechische Philosoph Heraklit. Zweifelsohne ist diese Weisheit immer noch topaktuell und lässt sich auf alle Bereiche des Lebens beziehen - auch auf die Gartenarbeit. So werden viele Aspekte, die noch vor einigen Jahren Gang und Gäbe waren, heute nicht mehr empfohlen. Das betrifft zum Beispiel die Pflanzzeit der Lilienzwiebeln. Lange Zeit galt der Frühling als idealer Zeitraum, um zur Schaufel zu greifen. Immer mehr Experten raten aber mittlerweile, die Zwiebeln schon im Winter in den Boden zu bringen - aus einem einfachen Grund: „Lilienzwiebeln sind nackt, das bedeutet, sie besitzen keine schützende Außenhaut wie zum Beispiel Tulpen oder Narzissen. Deswegen trocknen sie an der frischen Luft schnell aus", erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von Fluwel. „Im Boden sind die Zwiebeln dagegen optimal aufgehoben und vor dem Vertrocknen geschützt. Daher ist es empfehlenswert, bereits im Januar mit dem Pflanzen zu beginnen. Und keine Sorge: Die zu der Zeit noch herrschenden Minustemperaturen machen den winterharten Lilien überhaupt nichts aus." Je früher, desto besser Doch wie kommt es, dass so viele Hobbygärtner auch weiterhin auf den Frühling als Pflanzzeit schwören? Zum einen ist das Wetter im April natürlich erheblich angenehmer als im Januar, was den Spaß am Pflanzen steigert. Zum anderen ist es nicht grundsätzlich falsch, erst später im Garten aktiv zu werden: Auch eine im April in den Boden gebrachte Lilie wächst und blüht. Aber die Lagerung bis dahin ist schwierig und aufwändig - übrigens auch für Profis - und die Qualität der Zwiebeln kann darunter erheblich leiden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, dass die Lilien prächtige Blüten tragen, packt sich daher am besten schon ab Mitte Januar warm ein ...
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Zeigerpflanzen nutzen und im Einklang mit der Natur gärtnern

Viele Gärtner wissen: Wenn die Forsythie blüht, ist es Zeit, die Rosen zu schneiden. Sie orientieren sich am sogenannten phänologischen Kalender, der das Jahr nicht in vier, sondern in zehn Jahreszeiten teilt. Dabei gelten unter anderem bestimmte Pflanzen als Hinweisgeber darauf, dass eine bestimmte Vegetationsperiode begonnen hat. Wer auf diese sogenannten Zeigerpflanzen achtet, kann im Einklang mit der Natur gärtnern und den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat von Gemüse oder den Rückschnitt bestimmter Pflanzen finden. Weiterlesen bei MDR Garten Siehe auch: Zeigerpflanzen nach Standort Verschiedenen Zeigerpflanzen / Indikatorpflanzen ...
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Staudensterne – neue Sorten entdecken und ausprobieren

Neue Sorten zu entdecken und auszuprobieren, hat für viele Staudenfans einen besonderen Reiz – aber welche der zahlreichen Auslesen und Züchtungen soll es bloß sein? Was zeichnet eine gute Sorte aus? Weiterlesen beim Bund deutscher Staudengärtner (BdS) ...
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Die Stinkwanze hat das bayerische Voralpenland erreicht

Bei den kühlen Tagen ziehen sich die Wanzen in die Häuser zurück. Falls Sie eine sehen, nicht zerdrücken - es stinkt sonst fürchterlich...! In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung beschreibt Peter Haake die Auswirkungen der Wanzen auf unsere Gärten: Nach Laubholzbockkäfer und Buchsbaumzünsler gibt es einen neuen Störer in den heimischen Gärten. Experten befürchten, dass Stinkwanzen zur Plage werden könnten. Die kleine Wanze kann nicht tanzen, und sie lauert auch nicht auf der Mauer. Sie zieht sich jetzt lieber in Ritzen und Spalten zurück, denn sie friert nicht gern. In ihrer ostasiatischen Heimat, in Ostchina, Japan oder Korea, ist es viel wärmer. Doch die Marmorierte Baumwanze ist ein Überlebenskünstler, der längst auch in Europa auf Eroberungs- und Beutezug gegangen ist - zunehmend mit fatalen Folgen für Obst- und Gemüsebauern. Vor allem in südlichen und mittleren Regionen Europas hat man bereits schlechte Erfahrungen gemacht mit dem invasiven Winzling, der ganze Ernten vernichten und Schäden in Millionenhöhe verursachen kann. Doch nicht nur hier: Auch in Deutschland ist die Wanze auf dem Vormarsch und hat nun das bayerische Voralpenland erreicht. Weiterlesen im Beitrag der Süddeutschen Zeitung ...
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Galerie der Artenvielfalt – Aufbau einer Online-Bildergalerie

Pelzbiene oder Erdwespe? Wildbienen und andere Stechimmen (Teilordnung der Hautflügler) sind hoch bedroht und wie viele andere Insekten stark vom Artenrückgang betroffen. Um diese Tiere schützen zu können, ist es wichtig, sie zuverlässig zu erkennen und weiteres Wissen über die Arten zu sammeln. Mit einer neuen, weltweit einzigartigen Online-Bildergalerie von Bienen, Wespen, Ameisen und anderen Hautflüglern möchte die Zoologische Staatssammlung München (SNSB-ZSM) zur besseren Artenkenntnis auch in der breiten Bevölkerung beitragen. Die Web-Galerie soll engagierte Naturliebhaber, aber auch Forscher ansprechen, um ihnen diese Insektengruppe näherzubringen und eine Identifizierung von Arten zu ermöglichen. Weiter zum Artikel der Zoologische Staatssammlung München Weiter zur Online-Galerie Foto und Text mit freundlicher Genehmigung der Zoologischen Staatssammlung München ...
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Welche Wirkung hat der Klimawandel auf Kernobst im Garten?

Das Alte Land, die Niederelberegion zwischen Hamburg und Cuxhaven, ist das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Im Esteburg Obstbauzentrum Jork haben sich mehrere Institutionen zusammengetan, um den Erwerbsobstbau mit Forschung, Beratung, Aus- und Weiterbildung zu unterstützen. «Die Auswirkungen des Klimawandels verändert den Obstanbau schleichend», sagt Institutsleiter Karsten Klopp. Anhand von langjährigen Wetterdaten haben die Experten festgestellt, dass die Durchschnittstemperatur im Alten Land seit 1975 um 1,5 Grad gestiegen ist. Die Apfelbäume reagieren darauf mit einer verfrühten Blüte. Das heißt, sie blühen nicht mehr wie bisher im Mai, sondern schon im April. Weiterlesen bei Zeit online ...
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Igelfreundlicher Garten

In einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk in der Reihe Querbeet erklärt Sabrina wie sie es schaffen möchte, dass sich Igel dauerhaft in ihrem Garten wohlfühlen. Die Tipps und das Video für einen igelfreundlichen Garten sehen Sie hier ...
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Naturnahe Gärten: Tausende Gärten – Tausende Arten

Ergänzend zur Initiative „Naturgarten – Bayern blüht“ wurde gerade eine neue Website vom Projekt "Tausende Gärten - Tausende Arten" im Bundesprogramm Biologische Vielfalt veröffentlicht. Hier soll Ihre Begeisterung für einheimische Wildpflanzen und naturnahe Gärten geweckt bzw. vertieft werden. Einheimische Wildpflanzen leisten einen wichtigen Beitrag für die biologische Vielfalt. Sie locken Wildbienen, Schwebfliegen, Käfer, Vögel und viele weitere Insekten und andere Tiere in den Garten und auf den Balkon. Auf der Website "Tausende Gärten - Tausende Arten" erhalten Sie viele praktische Tipps zur Anlage und Pflege eines Naturgartens, einen Überblick über einheimische Wildpflanzen und die Tiere, die von ihnen angelockt werden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich für die Prämierung Ihres Naturgartens zu bewerben und wenn Sie Lust haben, können Sie ehrenamtlich Gärten begutachten und sich bei uns als Gartentesterin oder Gartentester ausbilden lassen. Dazu sehen Sie sich als Mitglied des Gartenbauvereins Unterhaching bitte aber auch die bayernweite Initiative „Naturgarten – Bayern blüht“ an! Hier geht es zur Website "Tausende Gärten - Tausende Arten" ... und hier zu „Naturgarten – Bayern blüht“ ...
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Löwenstark

Grünzeug ist langweilig und steht nur so in der Gegend rum? Von wegen: Auf die Kräfte dieser sieben Pflanzen wären selbst Superhelden neidisch. Im Beitrag von Nina Himmer werden folgende Pflanzen kurz beschrieben: Schleudersitz: Das Springkraut Explosiv: Der Sandbüchsenbaum Kraftprotz: Die Riesenseerose Verschlungen: Der Baumwürger Sprengkraft: Der Löwenzahn Stinkbombe: Der Titanwurz Feuerfest: Der Eukalyptusbaum Weiterlesen bei Süddeutsche Zeitung (Online am 29.05.2020, Zeitung 29./30.05/01.06.2020) ...
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Das geheime Leben des Regenwurms

Regenwürmer sind enorm wichtig für einen gesunden Boden - und damit für die gesamte Natur. Doch obwohl jeder die widerstandsfähigen Tiere kennt, ranken sich zahlreiche Mythen um sie. Jetzt im Frühjahr sind Regenwürmer besonders aktiv. Unermüdlich graben und bohren sich die Tiere, die zum Stamm der Ringelwürmer gehören, kreuz und quer durch den Boden. Auf diese Aktivität bezieht sich möglicherweise auch ihr Name, der sich einer Theorie zufolge von "reger Wurm" ableitet und nichts mit dem Phänomen zu tun hat, dass die Tiere bei starken Regenfällen in Massen an die Oberfläche kommen. Überhaupt ist überraschend wenig bekannt über die Tiere, die wohl jeder schon mal gesehen hat und deshalb gut zu kennen glaubt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung. Der Beitrag "Das geheime Leben des Regenwurms" erschien am 22.05.2020 zuerst auf sz.de ...
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Manche mögen’s heiß

Trockenheit, Starkregen, Hitze: Der Klimawandel ist für Gartenbesitzer eine riesige Herausforderung. Sieben Tipps für Strauch und Wiese. Wochenlange Trockenheit lässt den Rasen braun werden, zwischendurch gibt es Starkregen, der ganze Beete wegschwemmt. Hagel durchlöchert den Salat, unerwarteter Frost vernichtet Obstblüten. Manche Laubbäume verlieren schon im Hochsommer ihre Blätter. Andererseits bewirken steigende Temperaturen und kürzere Winter überraschende Neuzugänge in den Beeten. In deutschen Gärten gedeihen Kiwis, Maracuja und sogar Bananenstauden. "Seit einigen Jahren verändern sich unsere Gärten spürbar durch die Wetterextreme", sagt die Landschaftsarchitektin Petra Pelz. Sie gestaltet einen Klimawandel-Schaugarten für die Buga 2021 in Erfurt und bietet Onlinekurse zum Thema an. "Der Klimawandel brennt vielen Hobbygärtnern auf der Seele", sagt sie. Es gibt aber einige Tipps und Tricks, wie man den Garten klimawandelfest machen kann. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung ...
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Faszination Insekten – Faszination statt Ekel

„Faszination statt Ekel“ ist das Motto dieses Films! Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Die Sechsbeiner sind bei vielen Menschen nicht besonders beliebt. Wer aber einmal genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten tatsächlich ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und sie werden gejagt. Dabei sind sie aber nicht schutzlos. Der Schnellkäfer kann sich mit akrobatischen Sprüngen aus dem Staub machen und der Bombardierkäfer setzt sich mit chemischen Waffen zur Wehr. Wie nützlich der Marienkäfer ist, weiß fast jedes Kind. Aber auch Totengräber und Mistkäfer erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Ohne Insekten wäre unsere Welt eine völlig andere. Quelle: Planet Schule ...
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Der Sommer blüht in der Stadt (… München)

Quelle: Rathaus Umschau 93 / 2020, veröffentlicht am 18.05.2020 Der Einzug der Sommerblumen in die Stadt ist jetzt, nach den Eisheiligen, nicht mehr aufzuhalten. Morgen beginnt der städtische Gartenbau damit, die Blumenkästen auf den Rathausbalkonen anzubringen. Auf Wunsch des Oberbürgermeisters wurden die Rathausbalkone letztes Jahr statt mit Geranien bienenfreundlich bepflanzt. Wegen der sehr positiven Resonanz ist auch dieses Jahr die gleiche bienenfreundliche Bepflanzung der Balkonkästen vorgesehen. Den ganzen Sommer hindurch zieren dann Buntnesseln, Zauberschnee, Prachtkerzen, Löwenmäulchen, Leberbalsam, Mehlsalbei, Basilikum, Schleiereisenkraut und Zinnien sowie Zweizahn, Fächerblume und Süßkartoffel das Rathaus. Insgesamt wurden dafür mehr als 1.000 Pflanzen in die 111 Blumenkästen gesetzt. Ab Ende Mai ist die Stadtgärtnerei dann spätabends und frühmorgens in den Fußgängerzonen unterwegs, um die mobilen Pflanzkörbe mit den Sommerblumen in die steinernen Gefäße einzusetzen. Mitte Mai wurde bereits begonnen, die Zierbeete an vielen Plätzen der Stadt und in Grünanlagen von den typischen Frühjahrsblühern auf Sommer umzustellen. Auch hierbei wird an die Insektenfreundlichkeit gedacht. Voraussichtlich in zwei bis drei Wochen ist dann die Aufgabe, den Sommer in die Stadt zu bringen, von gärtnerischer Seite erfüllt. Bestens vorbereitet setzt das Baureferat alle Jahre zum Frühjahrs- und Sommerbeginn blühende Highlights in der Stadt. In den Kulturgärtnereien des Baureferates werden jedes Jahr aufs Neue Kompositionen aus zahlreichen verschiedenen Pflanzen entwickelt. In diesem Jahr blühen die Sommerblumen in Beeten und Pflanzkübeln in unterschiedlichen Farbverläufen, Farbdreiklängen und nicht alltäglichen Kontrasten. Es werden beispielsweise die Beete um den Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten so bepflanzt, dass sich die zwei Kontrastfarben Gelb und Blau mit weißen Blütenfarben ergänzen. Am Karolinenplatz werden Sommerblumen in kräftigen Orangetönen im Kontrast zu blau und violett gesetzt. Der Promenadeplatz wird in einem Farbverlauf von weiß über rosa bis violettblau gestaltet. Sommerblumen 2020 in Zahlen: - zirka 153.000 Pflanzen - zirka 600 Mobile Gefäße an 43 Standorten - zirka 3.700 m² ...
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SZ: Die Efeutute und wir

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung vom 20.11.2019 Vom Statussymbol zum Wegwerfprodukt und zurück: Zimmerpflanzen begleiten die Deutschen seit etwa 200 Jahren. Eine Ausstellung in München zeigt ihre wechselvolle Geschichte als Spiegel der Gesellschaft. Von Nora Ederer Nathaniel Ward muss vor Freude Luftsprünge gemacht haben, als er den Brief des Kapitäns Charles Mallard vom 23. November 1833 öffnete. Darin stand: "Ihr Experiment, die Pflanzen ohne die Zufuhr von Wasser oder frischer Luft lebendig zu halten, war ein voller Erfolg." Sechs Monate zuvor hatte der englische Arzt und Hobbybotaniker Ward Farne, Moose und Gräser in zwei luftdicht verschlossene Kisten aus Holz und Glas gepflanzt, ein wenig gegossen und dann von London aus auf eine stürmische Seereise ans andere Ende der Welt geschickt. Bis die Pflanzen in Sydney ankamen, mussten sie heftigen Temperaturschwankungen standhalten, doch im Mikroklima der Wardschen Kästen gediehen sie prächtig. Als Mallard sein Schiff weitere acht Monate später wieder die Themse hinaufsteuerte, hatte er eine Ladung australischer Farne im Gepäck, ebenfalls in den luftdichten Kisten transportiert und seit der Abfahrt nicht gepflegt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung Hinweis: Die Ausstellung "Als die Tropen unsere Wohnzimmer eroberten - Kleine Geschichte der Zimmerpflanzen" ist bis zum 15.12.2019 im Botanischen Garten München zu sehen.  Von Ende 2020 an ist sie im Botanischen Garten Würzburg zu sehen ...
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SZ: Neophythen – “Raus hier!”

In der Süddeutschen Zeitung vom 14.09.2019 ist folgender Artikel erschienen: Raus hier! Exotische Pflanzen können einheimische Arten verdrängen und auch für Menschen zur Plage werden. Wer verbotene Sträucher oder Bäume pflanzt, könnte in der Schweiz bald im Gefängnis landen. Von Jochen Bettzieche Wer beim Gärtnern nicht aufpasst, könnte in der Schweiz vielleicht bald im Gefängnis landen. Denn die Bundesregierung will die heimische Flora und Fauna besser vor unerwünschten Pflanzen schützen. Eigentümer oder Mieter, die Ambrosia, kanadische Goldrute oder einen Essigbaum im Garten wuchern lassen, müssen nach einem Gesetzesentwurf mit Bußgeldern, in extremen Fällen sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen. Die Behörden der Kantone sollen die Einhaltung der Regeln überwachen. "Bald kommt der Garteninspektor", titelte die NZZ. So weit ist es in Deutschland noch nicht. Aber auch in hiesigen Gärten sind invasive Arten ein wachsendes Problem. Seit der Mensch mobil ist, hat er schon immer auch Tiere und Pflanzen von seinen Reisen und Wanderungen mitgebracht. Das kann auch viele Vorteile haben, wie etwa im Fall vom Mais oder der Kartoffel. Breiten sich die Neophyten ("Neu-Pflanzen") allerdings unkontrolliert aus und schaden dabei dem hiesigen Ökosystem, indem sie beispielsweise heimische Arten verdrängen, heißen sie invasiv. Dazu gehören auch in Gärten gern gesehene Zierpflanzen wie das Japanische Geißblatt oder Robinien. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung EU: Unionsliste invasiver Pflanzenarten (Stand 2019): (Auszug, bisher nicht vorkommende Pflanzenarten nicht aufgeführt) Wissenschaftlicher Name Deutscher Name Vorkommen in Deutschland Ailanthus altissima Götterbaum etabliert Asclepias syriaca Gewöhnliche Seidenpflanze etabliert Cabomba caroliniana Karolina-Haarnixe / Grüne Haarnixe unbeständig Eichhornia crassipes Dickstielige Wasserhyazinthe Einzelfunde Elodea nuttalli Schmalblättrige Wasserpest etabliert Heracleum mantegazzianum Riesenbärenklau / Herkulesstaude etabliert Heracleum persicum Golpar / Persischer Bärenklau Status unklar Heracleum sosnowskyi Sosnowsky-Bärenklau Status unklar Hydrocotyle ranunculoides Großer Wassernabel / Hahnenfuß-Wassernabel etabliert Impatiens glandulifera Drüsiges Springkraut etabliert Lagarosiphon major Wechselblatt-Wasserpest / Krause Afrikanische Wasserpest etabliert Ludwigia grandiflora ...
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SZ: Ein duftender Strauß fürs Wohlbefinden

Sammeln von Kräuterblumen für Maria Himmelfahrt und Binden zu einem Kräuterbuschen - dazu ein Artikel über die Veranstaltung des Gartenbauvereins Unterhaching in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2019: An Mariä Himmelfahrt werden traditionell Kräuterbuschen gebunden. Unter Anleitung einer Naturpädagogin sammeln Interessierte in Neubiberg zahlreiche Gewächse, denen Heilwirkung nachgesagt wird. Nur die Königskerze bleibt ungepflückt - sie steht unter Naturschutz. Von Andreas Sommer, Unterhaching Zuerst die blauen Blüten des Natternkopfs, dessen Wurzeln früher als Sud gekocht zur Behandlung von Schlangenbissen verwendet wurden. Dazu ein Stängel mit den kleinen gelben Blüten der Goldrute, die in der Naturheilkunde bei Nierenbeschwerden Anwendung findet. Im Infineon-Park in Neubiberg lassen sich auf der Wiese Dutzende verschiedene Heilkräuter entdecken - wenn man weiß, wie sie zu erkennen und zu nutzen sind. Sieglinde Schuster-Hiebl, Gesundheitsberaterin und Naturpädagogin, kennt sich aus mit den heimischen Heilpflanzen. Sie betreute auch heuer mit ihrer Expertise das traditionelle Kräuterbuschen-Sammeln am Tag vor Mariä Himmelfahrt des Gartenbauvereins Unterhaching. Weiterlesen hier Fotos: Regina Tramm-Jula ...
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„Im Salbei wuselt es so richtig“

Hier ein Lesetipp zum Thema insektenfreundlicher Garten. Vielleicht sind Anregungen dabei, die in Gärten und auf Balkonen umgesetzt werden können. ARTENSCHUTZ – Eine Expertin gibt Tipps für den insektenfreundlichen Garten München Nachdem Volksbegehren der ÖDP reden alle über den Artenschutz – nicht nur am Runden Tisch von Alois Glück. Doch auch wenn aus Sicht der Wissenschaft vor allem Landwirtschaft und Flächenversiegelung die wichtigsten Treiber für den Rückgang der Artenvielfalt sind, ist auch in den Privatgärten noch viel Luft nach oben. Blütenmeer statt Steinwiese lautet das Motto für alle, die ihren Garten insektenfreundlich gestalten wollen. Ines Mertinat vom Landesverband für Gartenbau und Landespflege rät allen, die ihren Garten oder Balkon zum Insektenparadies machen wollen, zuerst zu einer Bestandsaufnahme. „Welche Bäume stehen drum herum und was blüht wann?“ Denn je durchgehender die Insekten von Frühjahr bis Herbst an mit nahrhaften Pollen gefüllte Blüten kommen, desto besser. Aber nicht alles, was farbenfroh blüht, hilft auch Bienen, Schmetterlingen und Co. Egal ob Herbst-Chrysanthemen, Petunien oder auch viele besonders dekorative Rosensorten: Sie alle sind für Insekten nicht viel wert. Der Grund: Viele dieser Blumen haben gefüllte Blüten. Das sieht zwar wunderbar aus, doch für Hummel und Biene sind Nektar und Pollen nicht erreichbar. „Die Grundregel lautet: Auf einheimische, nicht hochgezüchtete Zierpflanzen zu setzen“, sagt Ines Mertinat. Auf bunte Blütenpracht muss dabei nicht verzichtet werden. „Man muss nur bewusster auswählen“, sagt die Expertin. Das fängt schon bei den Bäumen an. „Die Silberlinde zum Beispiel blüht in einem frühen Zeitraum, in dem Insekten sonst noch wenig energiereiche Nahrung finden.“ Auch der Spitzahorn und die Akazie sind wahre Insektenfreunde. Wenn die richtige Baumart gefunden ist, lassen sich darum passende Gehölze pflanzen. Die Auswahl ist groß: „Wildrosen, Apfelrosen, Bauernjasmin oder Schlehe sind sehr insektenfreundlich“, sagt Mertinat. „Aber immer darauf achten, dass es sich nicht um gefüllte Blüten handelt“, erinnert ...
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Glänzende Akzente gegen das Grau

Im Winter wirken viele Gärten trostlos. Das kann man ändern (und planen). Bestimmte Arten von Gehölzen werden gerade dann zu Hinguckern, wenn ihre Blätter abgefallen sind. Denn sie besitzen Rinden mit spezieller Färbung und besonderen Strukturen. Der Beitrag von Dorothee Waechter in der SZ beschreibt einige Gehölze, die einen Hauch von Rot, etwas Orange oder zumindest mal ein bisschen Glanz in den Garten bringen können. Weiterlesen im Onlinebeitrag der Volksstimme (Sachsen Anhalt) - gleicher Text. (Anmerkung: Der SZ-Beitrag ist nicht mehr online) ...
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Kies statt Paradies

Unter diesem Titel wurde im Feuilleton der SZ vom 14./15.8 2017 ein Beitrag von Gerhard Matzig veröffentlicht. Im Mittelpunkt findet sich ein Bild einer Agave, umrahmt von Hauswurzrosetten, gelegt in weißen Marmorkies. Fazit des Artikels ist, dass wir uns aus dem Gartenparadies nicht vertreiben lassen sollten, schon gar nicht von einem Beutel Zierkies. Lesenswert und auf jeden Fall bedenkenswert! Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.08.2017 ...
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Für Grünschnäbel – Wie man bei Kindern Interesse für den Garten wecken kann

Auch Kinder mögen Gärten, wenn man ihr Interesse weckt. Manchmal reicht dafür schon ein einfacher Blumentopf. Besonders praktisch ist es, wenn die Kleinen in einem eigenen Beet experimentieren können. Von Ingrid Weidner - erschien in der Süddeutschen Zeitung am 04.08.2017 Weiterlesen im Artikel der Süddeutschen Zeitung ...
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